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Im Kampf gegen die Rattenplage in den Townships von Johannesburg kommen jetzt Eulen zum Einsatz.
In New York kommt auf jeden der acht Millionen Einwohner in etwa eine Ratte. Nach dem Skandal um ein rattenverseuchtes KFC-Restaurant ist der Kampf gegen die Plage verschärft worden - der Erfolg hält sich in Grenzen.
Der milde Winter und weggeworfene Lebensmittel verwandeln deutsche Großstädte in ein Paradies für Mäuse und Ratten: Die krankheitsübertragenden Schädlinge vermehren sich rasant - und werden immer wählerischer.
Ratten, die durch die New Yorker U-Bahn wieseln, sollten ihre scharfen Zähne säubern: Sie nehmen an einem Schönheitswettbewerb teil! Von der Rattenplage genervte U-Bahnarbeiter haben als Belohnung für den schönsten Schnappschuss der langschwänzigen Tiere eine Subway-Monatskarte ausgesetzt.
Kein Scherz, sondern eine ernst gemeinte Idee: Aus der FDP kommt ein Vorschlag, wonach sich arme Menschen dadurch Geld dazu verdienen sollen, dass sie in der Hauptstadt auf Rattenjagd gehen. Für jedes tote Tier soll es einen Euro geben. Der Vorschlag erntete sofort harsche Kritik - auch aus der FDP.
Der Winter war mild, sie haben sich massenhaft vermehrt. Sie wohnen gleich nebenan, hinter der Rigipswand, dort wo die Kabel liegen. Ihr Festmahl finden sie draußen, und nicht nur in der Biotonne. Die Wanderratten sind auf dem Vormarsch. Und jetzt sind die ersten immun gegen Gift.
In Stuttgart steht der Nazi-Propagandafilm "Jud Süß" auf dem Programm, die Vorstellungen sind restlos ausgebucht. Grund zur Sorge? Nein. Ein Museum bemüht sich, das antisemitische Hetzwerk von 1940 zu enttarnen und den Missbrauch des Mediums Film in der NS-Zeit zu erklären.
Zwei Milliarden Mäuse und Ratten verwüsten derzeit das Ackerland im Süden Chinas. Ein Grund für die Plage: Die Chinesen essen gerne Schlange, den natürlichen Feind der Ratte.
Auf jeden der 1,8 Millionen Hamburger kommen bis zu vier Ratten. Die so genannten Beckentaucher dringen sogar bis in Etagenwohnungen vor. Mit süßer Creme will man die Nager in die Falle locken.
Katzen finden es nicht gut, wenn man ihnen ihr Futter kreischend und auf einem Küchenstuhl stehend serviert, meint Nicole Schnell aus Portland, Oregon.¶Alle Antworten
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