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Im Bistum Eichstätt hat ein Pfarrer nun seinen Dienst quittiert, nachdem er zugegeben hat, sich in den 70er-Jahren an einem Schüler der Regensburger Domspatzen vergangen zu haben. Der Fall war durch Recherchen des stern bekannt geworden.
Etliche Fälle von sexuellem Missbrauch in katholischen Einrichtungen wurden verübt, als Papst Benedikt noch Erzbischof von München war. Was hat Joseph Ratzinger seinerzeit gewusst? Wie ist er damit umgegangen? Die Reformbewegung "Wir sind Kirche" fordert, dass sich der Papst erklärt.
Der Skandal um den sexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen weitet sich immer mehr aus, auch die Regensburger Domspatzen sollen betroffen sein. Bei dem weltberühmten Knabenchor soll es in den fünfziger und sechziger Jahren zu Übergriffen gekommen sein.
Der Skandal um Prügel und Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen macht auch vor dem früheren Domkapellmeister Georg Ratzinger nicht halt. Der Bruder von Papst Benedikt hat nun zugegen, bei Chorproben früher selbst ein paar Ohrfeigen verteilt zu haben.
Plötzlich war er weg. Wegen sexueller Übergriffe musste der Pfarrer von Dietenhofen gehen. Der Zorn der fränkischen Gemeinde richtet sich nun vor allem gegen die Medien. Ein Ortsbesuch.
Prügel, Sex, Gewalt: Im Auftrag der katholischen Kirche hat ein Sonderermittler die Vorwürfe um sexuellen Missbrauch im Kloster Ettal untersucht. Sein Zwischenbericht ist schockierend.
Die katholische Kirche holt sich Kriminalisten ins Boot, um dem Treiben pädophiler Geistlicher auf die Spur zu kommen. Damit sollen auch bislang unentdeckte Missbrauchsfälle gefunden werden.
Sexueller Missbrauch im ganzen Land: Fast täglich melden sich neue Opfer. Berlin, Ettal, Regensburg - in einer interaktiven Karte zeigt stern.de die Schulen, Heime und Kirchen der Schande.
Spricht der Papst heute ein Machtwort? Der Pontifex lässt sich vom obersten deutschen Bischof, Robert Zollitsch, über den Missbrauchskandal informieren. Die Justiz kritisiert die Kirche weiter heftig.
Kaum ein Tag vergeht derzeit, ohne dass neue Missbrauchsfälle an kirchlichen oder weltlichen Schulen bekannt werden. Politiker fordern nun, die Opfer zumindest finanziell zu entschädigen.
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