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Regierungssprecher: Keine Diskussion über Abzug aus Konya

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Streit um das Besuchsverbot in Incirlik nicht mit einem möglichen Abzug vom türkischen Nato-Stützpunkt Konya verknüpfen. Eine entsprechende Drohung hatte Außenminister Sigmar Gabriel gestern während seines Aufenthalts in Washington fallen lassen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte heute, es gebe in der Nato keinerlei Diskussionen über einen Abzug der Nato-«Awacs» aus Konya. Eine Verlegung der Bundeswehr aus Incirlik nach Jordanien hält Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für machbar.

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Streit um das Besuchsverbot in Incirlik nicht mit einem möglichen Abzug vom türkischen Nato-Stützpunkt verknüpfen. Eine entsprechende Drohung hatte Außenminister Sigmar Gabriel gestern während seines Aufenthalts in Washington fallen lassen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte heute, es gebe in der Nato keinerlei Diskussionen über einen Abzug der Nato-«Awacs» aus Konya. Eine Verlegung der Bundeswehr aus Incirlik nach Jordanien hält Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für machbar.

dpa

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