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Nach dem verheerenden Tornado in Oklahoma sind die Rettungsarbeiten weitgehend beendet. Wie der Sender CNN am Mittwoch berichtete, gehe es nun vor allem ums Aufräumen.
An einem Teil des auf Grund gelaufenen Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" sind am Freitag die Rettungsarbeiten wieder aufgenommen worden.
Nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan geht die schwere Suche nach Überlebenden weiter. Rettungskräfte und über 2000 Soldaten aus dem ganzen Land wurden in die Region geschickt.
Nach dem Großbrand in einem russischen Waffen- und Munitionsdepot haben die Rettungsarbeiten am Samstag weiter angehalten.
Die Rettungsarbeiten an der Unglücksmine in Neuseeland haben einen Rückschlag erlitten.
Nach der schweren Explosion in einem neuseeländischen Kohlebergwerk haben die Rettungskräfte am Samstag grünes Licht für die Suche nach den 29 vermissten Bergleuten bekommen.
Italienische Verbraucherschützer sprechen von einem "historischen Abkommen": Die Costa-Reederei will eine Entschädigung von 11.000 Euro pro Passagier zahlen. Die Ermittler haben derweil ein weiteres deutsches Todesopfer identifiziert.
Die Polizei hat ein weiteres deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen haben die Rettungskräfte auf dem Schiff die Hoffnung aufgegeben, weitere Überlebende zu finden.
Am gekenterten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" wird das Abpumpen des Treibstoffs vorbereitet. Die Prozedur soll noch in dieser Woche beginnen. Gleichzeitig geht die Suche nach Vermissten weiter. Das 16. Todesopfer wurde unterdessen gefunden.
Die Zahl der Todesopfer des "Costa Concordia"-Unglücks wächst: Taucher haben zwei Frauenleichen im Wrack des Kreuzfahrtschiffes entdeckt. Damit wurden bislang 15 Tote geborgen. Die Behörden gaben derweil grünes Licht für das Abpumpen des Treibstoffs.
Die Polizei hat ein deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen erhebt der Kapitän schwere Vorwürfe gegen die Reederei.
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