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An einem Teil des auf Grund gelaufenen Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" sind am Freitag die Rettungsarbeiten wieder aufgenommen worden.
Nach dem Großbrand in einem russischen Waffen- und Munitionsdepot haben die Rettungsarbeiten am Samstag weiter angehalten.
Die Bilder sind erschütternd: Die "Costa Concordia" ist mit tausenden Menschen an Bord vor der italienischen Küste gekentert. Das Kreuzfahrtschiff liegt wie ein Koloss vor der Insel Giglio.
Die Rettungsarbeiten an der Unglücksmine in Neuseeland haben einen Rückschlag erlitten.
Nach der schweren Explosion in einem neuseeländischen Kohlebergwerk haben die Rettungskräfte am Samstag grünes Licht für die Suche nach den 29 vermissten Bergleuten bekommen.
Italienische Verbraucherschützer sprechen von einem "historischen Abkommen": Die Costa-Reederei will eine Entschädigung von 11.000 Euro pro Passagier zahlen. Die Ermittler haben derweil ein weiteres deutsches Todesopfer identifiziert.
Die Polizei hat ein weiteres deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen haben die Rettungskräfte auf dem Schiff die Hoffnung aufgegeben, weitere Überlebende zu finden.
Am gekenterten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" wird das Abpumpen des Treibstoffs vorbereitet. Die Prozedur soll noch in dieser Woche beginnen. Gleichzeitig geht die Suche nach Vermissten weiter. Das 16. Todesopfer wurde unterdessen gefunden.
Die Zahl der Todesopfer des "Costa Concordia"-Unglücks wächst: Taucher haben zwei Frauenleichen im Wrack des Kreuzfahrtschiffes entdeckt. Damit wurden bislang 15 Tote geborgen. Die Behörden gaben derweil grünes Licht für das Abpumpen des Treibstoffs.
Die Polizei hat ein deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen erhebt der Kapitän schwere Vorwürfe gegen die Reederei.
Das schwere Erdbeben im Osten der Türkei hat zahlreiche Opfer gefordert. Bislang wurden mehr als 200 Leichen gefunden. Die Menschen verbrachten die Nacht bei Minustemperaturen im Freien.
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