Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Es zählt jede Minute. Helfer kämpfen sich in China langsam zu den letzten Erdbebenopfern durch. Doch ausgerechnet Freiwillige behindern die Rettungsarbeiten. Sie vergessen, sich selber zu versorgen.
Einen Tag nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs in Indonesien ist es traurige Gewissheit geworden: Keiner der Insassen überlebte das Unglück in einer Bergregion südlich der Hauptstadt Jakarta, wie die Rettungskräfte mitteilten.
Bei den schlimmsten Unwettern seit mehr als 100 Jahren sind mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Betroffen ist vor allem die Region Buenos Aires. Die Nachbarstadt La Plata steht unter Wasser.
Die Befürchtungen sind wahr geworden: In Indonesien ist das Wrack des russischen Superjets, der seit Mittwoch vermisst wurde, entdeckt worden. Es gibt keine Überlebenden.
Durch zwei Explosionen sind in der russischen Kaukasusrepublik Dagestan zwölf Menschen getötet worden, darunter sechs Polizisten.
Eine Tornadoserie hat den Mittleren Westen der USA erschüttert. Mindestens zwölf Menschen sterben, hunderte werden verletzt. Überlebende stehen vor Trümmern - sie beginnen noch am Mittwoch mit den Aufräumarbeiten.
In Japan wächst die Angst vor einem GAU: Möglicherweise gerät die Lage im AKW Fukushima außer Kontrolle. Es droht eine Kernschmelze. Auch im zweiten AKW hat sich die Lage zugespitzt. Verfolgen Sie die Entwicklungen im Live-Ticker auf stern.de.
Eine zweite Explosion in der neuseeländischen Unglücksmine wurde befürchtet, nun hat sie den Kohleschacht erschüttert: Die dort verschütteten 29 Kumpel wurden für tot erklärt und sollen geborgen werden.
Drei Tage nach dem Grubenunglück in Neuseeland gibt es für die 29 verschütteten Bergleute kaum noch Hoffnung.
Sie wollen nicht wie Stars behandelt werden - und doch sind die geretteten Bergarbeiter von Chile weltweit Helden. Genau diese Populariät könnte für die Männer zur Gefahr werden.
Zum guten Schluss lief dann doch alles wie gewohnt: Nachdem erstmals die besonders zuverlässige russische Sojus-Kapsel beim Abkoppeln von der ISS Probleme gemacht hatte, sind drei Raumfahrer nun wohlbehalten in der kasachischen Steppe gelandet.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bergleute Buenos Aires Chile Explosion Haiti Helfer Indonesien Kumpel Minenunglück Nachrichtenagentur Xinhua Neuseeland Pipeline Provinz Sichuan Retter Sojus Superjet Tornado Trümmern
Angela Merkel Ban Ki-moon Barack Obama Bill Clinton Carl Vinson Dirk Niebel Gerhard Schröder Guido Westerwelle Hillary Clinton Hu Jintao Johannes Rau Naoto Kan Norbert Röttgen Takeaki Matsumoto Wen Jiabao
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".