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Ein mutmaßlicher Sexualstraftäter wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, weil die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach zu langsam gearbeitet hat. Jetzt zieht die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter personelle Konsequenzen: Der Leiter der Staatsanwaltschaft muss seinen Stuhl räumen.
Nach fünf Jahren Regierung droht NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers das politische Aus. Und das liegt nicht nur am schwarz-gelben Murks in Berlin.
Die tödlichen Messerstiche eines Häftlings auf seine Freundin in der JVA Remscheid haben ein juristisches Nachspiel: Die Justizministerin gibt Versäumnisse im Gefängnis zu und leitet ein Disziplinarverfahren ein.
Im Remscheider Gefängnis hat ein Häftling seine Besucherin getötet. Wie ist das möglich? Der Fall könnte in der heißen Phase des NRW-Wahlkampfs zum Politikum werden.
In Nordrhein-Westfalen jagt ein Gefängnis-Drama das nächste. Zuletzt tötete in der JVA Remscheid ein verurteilter Mörder seine Lebensgefährtin in der Besucherzelle. Eine Frau steht nun besonders in der Kritik: Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter. Die Opposition hält sie für überfordert.
Die Voraussetzungen für eine spannende Sendung hätten nicht besser sein können: ZDF-Talker Markus Lanz war es gelungen, Kachelmann-Anwalt Johann Schwenn ins Studio zu bekommen. Und Schwenn enttäuschte nicht - dafür der Moderator umso mehr.
Drei Tage hielten sie Deutschland in Atem: Michael Heckhoff und Peter Paul Michalski waren im November 2009 aus der JVA Aachen ausgebrochen. Auf der Flucht brachten sie mehrmals Unbeteiligte in ihre Gewalt. Zum Prozessauftakt entschuldige sich einer der Angeklagten.
Nach den tödlichen Messerstichen eines Häftlings auf seine Freundin in der JVA Remscheid bringt eine Notiz des Mannes möglicherweise den entscheidenden Hinweis zum Motiv: Das Opfer hatte sich offenbar von ihm trennen wollen.
Wieder sorgt ein Gefängnis in Nordrhein-Westfalen für negative Schlagzeilen: In der Justizvollzugsanstalt Remscheid hat ein verurteilter Mörder während einer Besuchszeit seine Lebensgefährtin umgebracht. Anschließend versuchte er offenbar, sich das Leben zu nehmen.
Drei Jahre ist es her, dass der Foltermord an einem Häftling in Siegburg für Aufsehen sorgte. Jetzt gehen Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen neuen Vorwürfen nach: In der JVA Herford sollen Gefangene einen 16-Jährigen misshandelt, vergewaltigt und zum Selbstmordversuch gedrängt haben.
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