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Die Salomonen-Inseln im Südpazifik sind am Samstag von einem schweren Seebeben erschüttert worden.
Auf den Salomonen-Inseln im Pazifischen Ozean ist ein Australier beim Schwimmen bei einem Hai-Angriff schwer verletzt worden.
Eine Reihe heftiger Seebeben hat am Donnerstag im Südpazifik Panik vor einem neuen Tsunami ausgelöst. Elf Staaten in der Region wurden vor einer verheerenden Flutwelle gewarnt. Doch die Befürchtungen bestätigten sich nicht, es kam lediglich zu kleineren, harmlosen Wellen.
Ein starkes Beben hat die zu der Salomonen-Gruppe gehörenden Santa-Cruz-Inseln erschüttert.
Meterhohe Tsunami-Wellen haben nach einem Seebeben im Südpazifik Teile Samoas verwüstet und wohl mehr als 100 Menschen in den Tod gerissen. Die Insel wurde zum Katastrophengebiet erklärt.
Ein Seebeben der Stärke 8,0 hat im Südwestpazifik einen Tsunami ausgelöst. Auf Samoa wurden mehrere Dörfer zerstört, Rundfunkberichte sprechen von mindestens 19 Toten.
Bei einem Tsunami auf den Salomonen-Inseln sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen zufolge ertrank ein zwölfjähriges Mädchen in den Fluten. Andere Zeugen berichteten, eine ältere Frau, die in ihrem Haus festsaß, sei von der Welle erfasst worden und im Meer ertrunken.
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