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Die Netzgemeinde zog nach dem Wulff-Interview auch ZDF-Journalistin Bettine Schausten tief durch den Kakao. Die Leiterin des Hauptstadtstudios nimmt den Spott jedoch gelassen.
Bettina Schausten würde ihren Freunden für Übernachtungen"150 Euro. Sowas" zahlen. Dafür kann sie bei Namensvettern in Rheinland-Pfalz gleich drei Nächte bleiben. Die Wulff-Interviewerin ist herzlich eingeladen.
Er galt als Schwiegermutterliebling und ewiger Oppositionsführer: Christian Wulff blickt auf eine bewegte politische Karriere zurück, die unvermittelt mit dem höchsten deutschen Staatsamt gekrönt wurde, ehe sie an persönlichen Karrieren vorläufig ...
Sie markierte im Wulff-Interview die Unbestechliche und wird nun im Netz verspottet: Bettina Schausten zahlt für Übernachtungen bei Freunden - und muss sich um Gastgeber keine Sorgen mehr machen.
Internet, Wulff, Schausten. Was ist Freundschaft noch wert? Was darf sie kosten? Und wer sagt, was richtig ist? Der Sofaskandal um die ZDF-Moderatorin führt zu einer freundschaftkulturellen Zäsur.
Der Präsident stellt sich im Fernsehen dem Duo Deppendorf/Schausten. Was Christian Wulff letztendlich wenig genutzt hat, erwies sich für die Sender als Erfolg. Vor allem die ARD erzielte starke Einschaltquoten.
Lobo, Steinmeier, Schausten: Auch Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit hatte bei der Gästeauswahl einer Schmidt-Party ein Wörtchen mitzureden.
Wie geht es weiter im ZDF? Wird Peter Frey, bisher Leiter des Hauptstadtstudios, jetzt neuer Chefredakteur? Und was bedeutet der Vorschlag von Kurt Beck, den Staatsvertrag in einigen Punkten zu verändern? Wir sagen, was jetzt beim Mainzer Sender geschehen wird - und geschehen sollte.
Nach den Attacken führender Unionspolitiker gegen eine Vertragsverlängerung für den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender steckt Intendant Markus Schächter in der Zwickmühle. Aber ein letzter Triumph des alten Proporz-Systems zeichnet sich ab: Peter Frey und Bettina Schausten könnten davon profitieren.
Fehlerfrei absolvierte der Bundespräsident sein Programm zwischen Rom und Mailand, durchatmen konnte er auch. Politisch geholfen hat es ihm nicht.
Christian Wulff hat bewiesen, dass er genau der richtige Bundespräsident ist: Er repräsentiert Westdeutschland wie seit Heinrich Lübke keiner mehr. Eine Egalitäts-Erklärung
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