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5. März 2009, 10:44 Uhr

Kampagnen gegen das Koma-Saufen

"Alkohol - Kenne deine Grenzen", so heißt eine ungewöhnliche Kampagne der britischen Regierung gegen das Komasaufen. In Deutschland sollen Bierdeckel Jugendliche künftig mittels ziemlich unappetittlicher Bilder vom Flatrate-Trinken abhalten. Pro Jahr werden etwa 20.000 Jugendliche zum Ausnüchtern in Kliniken eingeliefert, Tendenz steigend. Und dass diese Jugendliche immer jünger werden, zeigt die Geschichte von Michael. Der 12-Jährige wurde nach einem Alkohol-Exzess auf dem Spielplatz mit 2,0 Promille ins Krankenhasu eingeliefert.



KOMMENTARE (2 von 2)
 
marvingoersch (05.03.2009, 21:33 Uhr)
Alkohol ist nur das Problem legaler Drogen...
Derzeit ist unter den Jugentlichen Extasy (peppen) und Teile (Extasy - Pillen) sehr gefragt. Diese chemischen Drogen sind teils schon sehr preiswert und einfach zu haben (1Teil= 3 - 8 Euro; 1gramm Extasy = 10 - 20 Euro) und richten erheblichen Schaden bei denen an. Es ist in Clubs und Diskotheken und sogar auch privat nach der Schule z.B. nichts besonderes, diese Drogen zu nehmen und das finde ich erschreckend. Ich kenne die Diskotheken und die Szene in Berlin gut und beobachte den wachsenen Konsum dieser Drogen schon einige Zeit und wenn da 14 jährige Kinder stehen und sich weißes Zeug durch die Nase ziehen, dann ist es ein Armutszeugnis der Behörden, die schon seit Jahren absolut nichts gegen die Verbreitung von Drogen unternimmt, denn es ist derzeit so leicht wie nie an Drogen dieser Art zu kommen.
Gerade diese chemischen Drogen täuschen über den Alkoholgenuss hinweg und man wird beiläufig Alkoholiker!
Es nützt jedoch nichts in meinen Augen die Preise z.b. für Alkohol bzw. Tabak zu erhöhen, da damit nicht die eigentlichen Probleme, nämlich, weshalb die Menschen zuviel konsumieren, angegangen werden. Zudem steigt das Risiko der illegalen Drogen an, sobald die Preise der legalen Drogen angehoben werden.
znew (05.03.2009, 16:27 Uhr)
prost
Das schaut aber eher wie eine Kampagne gegen Magersucht aus.
 
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