29. Oktober 2012, 22:10 Uhr

"Sandys" zerstörerische Vorboten

Geschlossene U-Bahnen, verrammelte Läden, gesperrte Flughäfen: Die US-Ostküste bereitet sich mit drastischen Maßnahmen auf das Eintreffen von Hurrikan "Sandy" vor.

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60 Millionen Menschen an der US-Ostküste bereiten sich auf die Ankunft des Hurrikans "Sandy" vor. Seit dem Nachmittag stand in New York das Leben so gut wie still. Busse und U-Bahnen fuhren nicht mehr, Straßen und Tunnel wurden gesperrt. Die Börse hatte gar nicht erst geöffnet. Ebenso viele Büros, Restraurants und Läden.

Die Sturmschäden könnten sich nach Ansicht von Fachleuten auf etwa drei Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) belaufen. Wegen des
Hurrikans sollten allein in New York fast 400 000 Bewohner ihre
Häuser verlassen.

Laut CNN waren am Nachmittag schon 300.000
Menschen ohne Strom - obwohl der Sturm noch gar nicht da war. Der zornige Wind und eine deutlich höhere Flut war jedoch schon allerorts zu spüren. So wie hier in Milford (Connecticut), wo die strandnahen Straßen unter Wasser standen.

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