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Die Berliner Polizei und die Universitätsklinik Charité in der Hauptstadt haben ein bundesweites Pilotprojekt zur besseren Spurensicherung bei Vergewaltigungen gestartet.
Sie sind nur teilweise steril und gehen durch viele Hände: Die Wattestäbchen, die deutsche Polizisten zur DNA-Spurensicherung verwenden, sind Produkte von zweifelhaftem Wert. Und wenn die Polizei das Haltbarkeitsdatum ihrer Spuren-Tupfer beachtet hätte, wäre der Spuk um das "Phantom" womöglich schon Ende 2006 beendet gewesen.
Blutbad in Berlin Neukölln: Vor einem Krankenhaus hat ein Unbekannter das Feuer auf mehrere junge Männer eröffnet und dabei einen 22-Jährigen erschossen. Die Polizei fahndet fieberhaft nach dem flüchtigen Täter.
Schnee von gestern? Von wegen. Der Versuch Gerhard Schröders, Edmund Stoiber zum Putsch gegen Angela Merkel zu animieren, hat bleibende Folgen. Aus stern Nr. 48/2006
Jetzt ist es amtlich: Das "Phantom von Heilbronn" hat nie existiert. Die DNA, die 2007 beim Mord einer Polizistin gefunden wurde, stammt nicht von der Mörderin, sondern von einer Arbeiterin eines bayerischen Betriebes, die mit den Wattestäbchen in Berührung gekommen war. Bei der Aufklärung des Falles steht die Polizei nun wieder ganz am Anfang.
Verunreinigte Wattetupfer zur Spurensicherung haben das Rätsel um das "Phantom von Heilbronn" gelöst. Jetzt muss die Polizei den verschlungenen Produktions- und Lieferketten eines hochsensiblen Produkts nachgehen: Wo und wie können die Tupfer mit DNA kontaminiert worden sein?
Alles deutet daraufhin, dass das Rätsel um das "Phantom von Heilbronn" gelöst ist. Noch prüft die Polizei ihren gesamten Bestand, doch laut Baden-Württembergs Jusitzminister sind stern.de-Informationen, nach denen DNA-Spuren der gesuchten Frau durch verunreinigte Wattestäbchen der Spurensicherung verteilt wurden, "höchst plausibel".
Was geht in Thomas S. vor? Er hat seine eigenen Nichten brutal ermordet, doch er wirkt ungerührt - trotz erdrückender Beweise. Das Urteil: lebenslange Haft. Sein Fazit: "Es glaubt mir eh keiner."
Der Angeklagte im Prozess um den Kraillinger Doppelmord hat die Schuld erneut von sich gewiesen und Fehler der Polizei moniert. Die Anklage fordert eine lebenslängliche Gefängnisstrafe und sieht eine besondere Schwere der Schuld.
Die Polizei wollte ihn lebend fassen, doch nach mehr als 30 Stunden Belagerung starb Mohamed Merah durch die Kugel eines Scharfschützen. In Frankreich wird nun die Taktik der Eliteeinheit kritisiert.
Thomas F. spannte Stacheldraht vor seine Fenster, baute seine Wohnung zum Gefängnis um. Er entführte eine Studentin, die ihm mit knapper Not entkam. Ab heute steht er in Hamburg vor Gericht. Der Angeklagte war als Stalker bekannt, hatte die Schauspielerin Eva Habermann belästigt.
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