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Der italienische Tourismus-Staatssekretär Stefano Stefani hat sich einem Bericht der ?Bild?-Zeitung zufolge für seine umstrittenen Äußerungen über deutsche Touristen entschuldigt. Also doch noch Italien-Urlaub für den Kanzler?
Der italienische Staatssekretär sorgte im Juli mit seinen Ausfällen gegen deutsche Touristen für Turbulenzen. Kanzler Schröder stornierte daraufhin seinen Adria-Urlaub
Nach dem Rücktritt des italienischen Staatssekretärs streben Rom und Berlin eine rasche Normalisierung an. In Interviews verteidigte Stefani aber erneut seinen Artikel und gab dem Kanzler einen Seitenhieb mit.
Die Tourismus-Posse geht weiter: Die Absage von Bundeskanzler Schröders Italienreise wegen antideutscher Äußerungen italienischen Staatssekretärs, bezeichnete Ministerpräsident Berlusconi als "Schande.
Italiens Premier Silvio Berlusconi stellt seinen Reichtum schamlos zur Schau. Die Macht liebt er mehr als die Wahrheit. Seine Selbstüberschätzung ist grenzenlos.
Erst bezeichnete Italiens Tourismus-Staatssekretär Stefani deutsche Touristen als "supernationalistische Blonde". Als Kanzler Schröder jedoch drohte, seinen Italien-Urlaub abzublasen, lud ihn Stefani persönlich zu sich ein.
Die Verstimmungen zwischen Italien und Deutschland werden nach den Worten des italienischen Botschafters, Silvio Fagiolo, keine Auswirkungen auf die Beziehungen beider Länder haben.
Bundeskanzler Gerhard Schröder ist in Verona eingetroffen. Dort will sich der Kanzler eine Aufführung von "Carmen" ansehen. Silvio Berlusconi wollte auch in die Oper besuchen, sagte seinen Besuch aber ab.
Jetzt ist er doch über seine Urlauber-Beleidigung gestürzt: Der in die Kritik geratene italienische Staatssekretär Stefani hat sein Amt niedergelegt. Silvio Berlusconi hat den Streit damit für beendet erklärt.
Silvio Berlusconi hatte sich doch noch dazu durchgerungen - Staatssekretär Stefani musste seinen Hut nehmen. Und Fiat kündigte an, der Kanzler-Gattin das erste Modell des neuen Lancia Ypsilon schenken zu wollen.
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