Startseite

Keine Hinweise zum Findelkind aus der Charité-Klinik

Auf einer Toilette der Berliner Charité wurde am vergangenen Sonntag ein Baby gefunden. Von der Mutter des Findelkindes fehlt bisher noch jede Spur.

  Die Polizei sucht weiterhin nach der Mutter des Babys, das auf dem Campus Virchow-Klinikum der Charité gefunden wurde

Die Polizei sucht weiterhin nach der Mutter des Babys, das auf dem Campus Virchow-Klinikum der Charité gefunden wurde

Die Berliner Polizei sucht weiter nach der Mutter eines auf einer Toilette der Charité gefundenen Babys. Dies sagte eine Sprecherin der Polizei am Dienstag. Die Herkunft des Findelkindes ist weiter unklar.

Das Baby war am Sonntagmorgen in der Kinderrettungsstelle auf dem Campus Virchow-Klinikum im Wedding gefunden worden. Nach Polizeiangaben war es rund 3600 Gramm schwer, 51 Zentimeter groß und voll entwickelt. Es sei in eine Decke eingewickelt und mit einer Strumpfhose, einem Hemdchen und einer Mütze bekleidet gewesen. Das Kind ist in der Obhut des Krankenhauses.

ds/DPA/DPA

Weitere Themen

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools