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"Jesus Christus" wollte Obamas Hund entführen

Ein bewaffneter Mann wollte offenbar einen der Hunde von US-Präsident Barack Obama entführen. Der offensichtlich geistig Verwirrte gab an, Jesus Christus zu heißen und der Sohn von Marilyn Monroe und John F. Kennedy zu sein.

Die beiden portugiesischen Wasserhunde der Obama-Familie Bo (l.) und Sunny

Die beiden portugiesischen Wasserhunde der Obama-Familie Bo (l.) und Sunny. Warum der Mann offenbar nur Bo entführen wollte, bleibt offen.

Der Secret Service hat Medienberichten zufolge Pläne eines schwer bewaffneten und offensichtlich geistig verwirrten Mannes vereitelt, einen der beiden Familienhunde der US-Präsidentenfamilie zu entführen. Wie der Sender NBC berichtete, wurde Scott Stockert am Mittwoch in einem Hotel in Washington festgenommen, nachdem Agenten des für den Schutz von Präsident Barack Obama und seiner Familie zuständigen Dienstes in seinem Wagen illegale Waffen, hunderte Schuss Munition, eine Machete und einen Schlagstock gefunden hatten.

Der 49-Jährige aus North Dakota soll demnach geplant haben, Bo, den älteren der beiden Portugiesischen Wasserhunde der Obamas, zu entführen. Den Polizisten sagte er laut NBC, er heiße Jesus Christus und sei der Sohn von Marilyn Monroe und John F. Kennedy. Der Secret Service war demnach von seinem Büro in Minnesota vor den Entführungsplänen gewarnt worden.

Verdächtiger auf freiem Fuß

Laut Gerichtsdokumenten muss sich Stockert wegen illegalen Waffenbesitzes verantworten. Ein Richter in Washington ließ ihn unter einer Reihe von Auflagen am Freitag auf freien Fuß. Unter anderem steht er unter strenger Aufsicht und muss dem Weißen Haus und dem Kapitol fern bleiben.

fin/AFP
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