Startseite

Pack die Goldbarren ein, wir fahren in die Schweiz

Vermutlich war die Familie nicht cool genug: Italienische Zöllner wurden bei einer Routinekontrolle misstrauisch - und fanden kiloweise Goldbarren.

  Kiloweise Gold (Symbolbild). Die Zypern-Krise weckt bei vielen Anlegern den Wunsch nach anderen Anlageformen als dem Sparkonto.

Kiloweise Gold (Symbolbild). Die Zypern-Krise weckt bei vielen Anlegern den Wunsch nach anderen Anlageformen als dem Sparkonto.

Nach außen wirkte es wie ein harmloser Familienausflug zu Ostern, doch bei der Kontrolle eines Autos an der Grenze zur Schweiz ist der italienischen Polizei ein unerwartetes Millionen-Ei ins Netz gegangen.

Unter den Sitzen des Wagens fanden die Beamten Goldbarren im Wert von 4,5 Millionen Euro, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten hatten das Auto am Sonntag in Fahrtrichtung Schweiz eigentlich bloß zu einer Routinekontrolle angehalten - wurden dann aber misstrauisch.

Die Szene habe zunächst "wie ein gewöhnlicher Familienausflug an Ostern" gewirkt, hieß es in der Mitteilung. Der Fahrer, seine Ehefrau und die drei Kinder hätten aber zunehmend nervös agiert und auch nur ausweichende Antworten geliefert.

Bei einer gründlichen Untersuchung des Wagens stießen die Polizisten schließlich in zwei Geheimfächern auf die wertvolle, nicht deklarierte Fracht. Auf Videoaufnahmen der Finanzpolizei im norditalienischen Ponte Chiasso waren gleich zwölf mit Klebeband und alten Zeitungen umwickelte Goldbarren zu sehen.

Der 53 Jahre alte Fahrer des Wagens, ein in der Schweiz gemeldeter Italiener, konnte nach Polizeiangaben "keine Erklärung zu der großen Menge Edelmetall bieten oder dessen legale Herkunft nachweisen". Gegen den Rechtsvertreter einer schweizerischen Firma wird nun wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Das Gold wurde konfisziert. Woher die Barren stammen, wird noch untersucht.

anb/AFP/AFP

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools