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Taucher entdecken jahrzehntealte Skelette in Autos

Mehr als 40 Jahre liegen zwei Chevrolets unentdeckt in einem See in Oklahoma, bis Polizisten ihr neues Sonargerät ausprobieren. Im Inneren der verschlammten Autos entdecken sie menschliche Überreste.

  Schlammüberzogen und mit einem dunklen Geheimnis: Die beiden geborgenen Chevrolets lagen mehr als 40 Jahre unter Wasser in einem See in Oklahoma.

Schlammüberzogen und mit einem dunklen Geheimnis: Die beiden geborgenen Chevrolets lagen mehr als 40 Jahre unter Wasser in einem See in Oklahoma.

Eigentlich wollten die Beamten im Foss Lake im Bezirk Custer County nur ein neues Sonargerät an ihrem Boot ausprobieren. Doch während sie vergangene Woche die Umgebung einer Bootsrampe abfahren, erkennen sie plötzlich die Umrisse von Autos auf dem Bildschirm. Als Taucher die völlig verrosteten und schlammbedeckte Wracks näher untersuchen, entdecken sie menschliche Überreste.

Polizisten bergen schließlich einen Chevrolet von 1952 und einen Chevrolet Camaro, Baujahr 1969, aus dem Wasser - und finden in ihnen die skelettierten Überreste von sechs Menschen. Behörden hoffen nun, seit Jahrzehnten ungeklärte Fälle von Vermissten klären zu können. Ob die Opfer bei Unfällen oder Verbrechen starben, war nicht bekannt. Wie US-Medien berichteten, versuchen die Behörden nun, die Skelette mittels DNA-Proben zu identifizieren.

Jugendliche verschwinden auf dem Weg zum Baseball

Bei den in dem Camaro gefundenen Überresten könnte es sich um drei seit 1970 vermisste Teenager aus dem Ort Sayre handeln, meldete die Zeitung "Daily Elk Citian". Sheriff Bruce Peoples sagte, der Wagen könnte jener blaue Chevrolet sein, in dem der damals 16-jährige Jimmy Allen Williams zum letzten Mal gesehen wurde. Williams wollte am 20. November 1970 nach Elk City fahren, um ein Footballspiel anzusehen. Zwei Freunde, ein 18-jähriger Junge und ein ebenfalls 18 Jahre altes Mädchen, begleiteten ihn. Die Drei wurden nie wieder gesehen.

Der zweite Wagen könnte Medienberichten zufolge in Verbindung mit einem anderen mysteriösen Fall stehen. Im Jahr 1969 verschwanden drei Menschen in der nahe gelegenen Ortschaft Canute. Einer von ihnen war der damals 69-jährige John Alva Porter. Seine Enkelin hofft nun, dass das Geheimnis seines Verschwindens gelöst ist. "Er war einfach verschwunden. Spurlos", sagte Debbie Mcmanaman dem Lokalsender KFOR. "Er hatte Geld in der Bank, das Haus war ok, und er war einfach weg. Wir haben 40 Jahre nach ihm gesucht."

Ob das Rätsel endgültig gelöst werden kann, bleibt aber unklar. Die zuständigen Gerichtsmediziner warnten, dass es je nach Zustand der Skelette Tage oder sogar Jahre dauern könnte bis die Toten identifiziert seien.

cjf/AFP/DPA/DPA

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