HOME

"Lasset die Kinder zu mir kommen"

Ein Berliner Pfarrer hat ein Projekt gegründet, das es in Deutschland eigentlich nicht geben dürfte. Es ist ein Haus, das Mädchen und Jungen Besonderes bietet: Zuwendung, körperliche Unversehrtheit, regelmäßig warmes Essen. Das Projekt Arche gibt Halt in einer Zeit, in der immer mehr Kinder in die Armut rutschen.

Manche sind erst drei. Klein und blond, mit etwas zu großen Schuhen und etwas zu dünnen Jacken tippeln sie zwischen Plattenbauten entlang. Stapfen die Treppe zur "Arche" hinauf, durch das Geschrei und Gejohle der anderen, finden ganz allein den Weg in den Speisesaal. Dann ist Kinderstunde. Einem kleinen Mädchen fallen die Augen zu, dann rutscht es vom Stuhl. Es rappelt sich wieder hoch, setzt sich wieder hin, schläft ein. Egal. Hier ist sie sicher. Wer weiß, wann sie am Vorabend ins Bett gekommen ist - oder ob überhaupt. Vielleicht ist sie einfach nur liegen geblieben in irgendeiner Ecke wie eine Socke, eingenickt, und wer weiß, wie laut der Fernseher lief. Die Kinder kommen, wenn die Arche öffnet, und sie gehen, wenn sie schließt. Ihre Eltern haben nichts dagegen. Ihre Eltern haben nichts dafür. Ihre Eltern haben eigene Sorgen.

Evi zum Beispiel, die fünf Kinder hat von drei Vätern, und das sechste ist unterwegs. Die von 80 Euro pro Woche die ganze Familie ernähren muss, weil der Rest für die Schulden draufgeht, die einer der Ehemänner ihr hinterlassen hat. Zum Glück ist die Älteste schon aus dem Haus, hat selbst ein Kind. Evi ist mit 37 schon Oma. Ein Einzelfall, sicher.

Wie Florian und Jasmin, die Kinder von Andrea T. Florian, oft krank und etwas übergewichtig, Jasmin vielleicht etwas zu dünn. Sie hat Bulimie, sagt die Mutter, stecke sich nach dem Essen den Finger in den Mund, weil sie sich zu dick finde und vielleicht auch sonst einiges zum Kotzen, mit sieben. Die Mutter ist alleinerziehend "und arm", sagt sie, "wegen der Arbeitslosigkeit, wegen der Schulden und weil der Vater auch nichts zahlen kann". Sie hat eine Dreizimmerwohnung, mit drei Katzen, zwei Hunden, einem Kaninchen und einem Großsittich, im Moment ist aber nur ein Zimmer begehbar. Die Kinder schlafen mit ihr im Wohnzimmer, in den anderen stapelt sich Krempel, und in Jasmins Zimmer bricht der Schrank zusammen. Frau T. hofft, das Sozialamt zahlt einen neuen.

Der 13-jährige Dünne mit den großen Augen und den süßen Sommersprossen sitzt auch fast jeden Tag in der Arche am Tisch. Seine Mutter hat gesagt, das Schulessen sei zu teuer und er alt genug, sich um sich selbst zu kümmern, aber er kann nicht kochen, und der Kühlschrank ist auch immer leer. Mandy ist sieben und mit ihrer dreijährigen Schwester Saskia gekommen, allein natürlich. Sie ist das erste Mal hier, aber morgen bringt sie vielleicht auch noch die vierjährige Patrizia mit. Ein Einzelfall - wie der von der Frau mit drei Kindern, die kürzlich den Herd verkauft hat, das Letzte, was noch irgendeinen Wert besaß. Ziemlich viele Einzelfälle gibt es hier in Hellersdorf-Nord, zu viel eigentlich für das, was ein Viertel vertragen kann.

Normalfälle

gibt es auch, und die gehen so: Mutter, ein paar Kinder, Hund. Und vielleicht gerade ein Freund. Jemand, den die Kinder nach ein paar Wochen "Papa" nennen. Den sie fragen: Wie lange bleibst du? Jeder dritte der 150 000 Hellersdorfer ist jünger als 18, jede dritte Mutter alleinerziehend, ein Fünftel aller Menschen ist arbeitslos, in kaum einem anderen Bezirk Berlins gibt es so viele Schulabbrecher.

Vielleicht muss man an höhere Mächte glauben, um hier ein Projekt wie die Arche aufzumachen. Vielleicht muss man eine Mission haben, um mit sechs eigenen Kindern aus dem idyllischen Schwarzwald und weg von einer gesicherten Pastoren-Existenz nach Berlin-Hellersdorf zu ziehen, weil das der Platz ist, an dem man glaubt, gebraucht zu werden. Vielleicht muss man an ein Leben nach diesem Leben glauben, um die Traurigkeit und die Wut und die Hilflosigkeit zu verkraften, die wohl jeden befällt, der ein paar Tage mit den Kindern aus Hellersdorf in der Arche verbringt.

Begonnen haben Bernd und Karin Siggelkow 1995 im eigenen Wohnzimmer. Mit ein paar Gleichgesinnten sind sie von Spielplatz zu Spielplatz gezogen, um Kinder einzuladen für eine Kinderstunde, einmal in der Woche. Siggelkow arbeitete als Halbtagspastor, jobbte im Hotel, um die Familie und das Projekt zu finanzieren. Zum Gitarrenunterricht und zum Theaterspielen kamen die Kinder von Hellersdorf zu Siggelkows nach Hause. Aber die Wohnung wurde bald zu klein, und die Kinder standen trotzdem immer öfter vor der Tür. Und: Sie hatten Hunger. Hast du was, Bernd, fragten sie, oder: Gibst du mir Geld für einen Döner?

Manche hatten ihre Schulranzen den ganzen Tag auf dem Rücken, liefen durch die Straßen, weil sie erst um sechs zu Hause sein durften. "Ist doch klar, dass die Hunger haben", sagt Siggelkow. Einmal machten sie eine Umfrage unter den Kindern und Jugendlichen des Bezirkes. Das Ergebnis war, dass ein Drittel der Kinder nur zweimal in der Woche etwas Warmes zu essen bekommt. Im Jahr 2001 überließ ihnen der Bezirk die leerstehende Schule Am Beerenpfuhl. Sie renovierten mit Spendengeldern, richteten den Speisesaal ein, boten warmes Mittagessen an für die Kinder. Seitdem kommen immer mehr. Mittlerweile sind es rund 250 - jeden Tag.

Bernd Siggelkow verschanzt sich

nicht in seinem Büro. Ständig stehen Kinder im Raum: Hast du den Schlüssel, Bernd, spielst du mit Tischtennis, Bernd, Dienstag werden wir zwangsgeräumt. Und dann kommt noch der kleine David, immer hungrig, und will die Kaffeesahne aus den kleinen Plastikdosen austrinken.

18 Mitarbeiter sind sie jetzt, eine Hauswirtschaftsleiterin, ein Geschäftsführer, eine Sozialpädagogin, eine Nachhilfelehrerin und jede Menge Praktikanten und Ehrenamtliche. Auch manche Eltern, die von ihren Kindern mitgebracht werden, finden hier Arbeit: als Ein-Euro-Jobber in der Küche, als Strafstunden-Ableister beim Renovieren oder ehrenamtlich als Kloputzer, Flurreiniger, Kleiderkammer-Betreuer.

Zwischen Billardtisch und Hausaufgabenkreis bekommen die Arche-Leute so einiges mit von dem, was zu Hause läuft. Von Eltern, die der Armut trotzen und ihre Kinder zu behüten versuchen, aber auch von Missbrauch und Gewalt, Vernachlässigung, Verwahrlosung. Von dem Mädchen mit dem operierten Bein, dessen Mutter einfach nicht mit ihm zum Arzt ging, als der Gips auseinander brach. Von dem Blondschopf, der sagte, wir haben nichts mehr zu essen, und der Strom wird auch abgestellt und das mitten im Winter mit drei kleinen Kindern zu Hause. Sie sehen die Ärmsten der Armen mit Handys herumlaufen, deren Nummern alle paar Monate wechseln, weil sie die Rechnung nicht bezahlen. Das Festnetz ist schon lange abgestellt, und wenn die Telefonkarte alle ist, ist sie eben alle.

Manchmal versuchen sie,

die Probleme mit Bordmitteln zu lösen. Die junge Sozialpädagogin Mirjam rückte neulich in einer Wohnung an, mit lauter blauen Müllsäcken und Utensilien zum Saubermachen. Um der Mutter von sechs Kindern zu zeigen, wie man eine Wohnung in Ordnung bringt. Bernd Siggelkow trug Tüten mit Lebensmitteln zu der Familie des Blondschopfes hoch, und die Stromrechnung bezahlte er auch. "Sicher wurden da im Vorfeld auch Fehler gemacht", sagt er diplomatisch, "aber sollen die Kinder deswegen ohne Strom dasitzen?" Einem Mädchen bezahlte er die Klassenfahrt, einer Mutter die Spezialnahrung fürs Baby, einer Jugendlichen einen neuen Frontzahn. Siggelkow und seine Leute haben schon viel gesehen, und trotzdem sind sie oft ratlos. Strom bezahlen oder pädagogisch sein? Einmischen oder nicht? Jugendamt einschalten oder nicht? Tun sie was, dürfen die Kinder vielleicht nicht mehr kommen. Tun sie nichts, wissen sie auch nicht, was passiert. Also beißen sie sich oft auf die Lippen und verschenken stattdessen nicht nur Essen, sondern Aufmerksamkeit, Zuwendung, Gespräche, Wärme, die die Kinder genauso dringend zum Leben brauchen. Mal abgesehen von der kostenlosen Nachhilfe, dem Klavierunterricht, den Tanzstunden, dem Breakdance-Kurs. Mal abgesehen von Ferienfahrten, Spielnachmittagen und der Lebensberatung auch für Eltern, die das wollen. Mal abgesehen von den Kleidern, Schulsachen, Spielzeugen, Büchern. Alles finanziert aus Spenden. Spenden wie die des Schweizers, der nicht genannt werden will, aber seit Jahren eine Plansstelle finanziert. Wie die des Wolfsburger Profi-Fußballers Pablo Thiam aus Guinea in Westafrika, der nicht nur einen nagelneuen Mercedes Transporter hingestellt hat, sondern auch die laufenden Kosten übernimmt. Ein Afrikaner spendet für arme deutsche Kinder.

Wieder hoch zur Kinderstunde. Siggelkow spielt Gitarre. Sie versuchen, alle zusammen ein Lied zu singen. Dann erzählt die Sozialpädagogin Mirjam von Straßenkindern in Chicago. Da sitzen sie einmal am Tag ganz still, hören zu. Auch Brian, der Junge, der sonst kreischt und schreit und trillert und seine Mutter mit Nüssen bewirft, wenn sie Besuch hat. Mit Ritalin hat sie versucht, ihn zu bändigen, aber er hat es nicht vertragen; Brian, der erst zufrieden ist, wenn mit ihm mal jemand redet, wenn es um ihn geht. Jetzt ist er ganz ruhig. Die schöne Mandy mit den erschöpften Augen, die zwölf ist und viel vom Bumsen redet und sich dann auf den Schoß einer Mitarbeiterin flüchtet und zusammenkrümmt wie ein kleines Kind. Tobi, der gerade noch so traurig war, weil die anderen ihn nicht mitspielen ließen. Die Achtjährige, die ihren kleinen Bruder erzieht, der mit vier nur um sich tritt und selten spricht. Am liebsten sagt er "fick dich", weil die Großen dann lachen.

Dann meldet sich ein kleines Mädchen.

Sie hat heute Geburtstag. Sie wird sieben. Sie ist ganz allein hier. Bernd Siggelkow kramt schnell einen Plüschhund hervor. Weil es häufig passiert, dass die Kinder zu Hause nicht feiern, macht die Arche einmal im Monat eine Geburtstagsparty für die Monatskinder. Jedes bekommt ein Geschenk. Jedes bekommt ein Stück Kuchen. Auch wenn es für manche drei Wochen zu spät ist.

Am Abend wird es ruhiger in der Arche, aber Schluss ist noch lange nicht. Siggelkow wohnt mit seiner Familie in umgebauten Klassenzimmern. Das spart den Nachtwächter, und mit der Miete, die die Siggelkows an die Arche bezahlen, kann man ein Teil der Betriebskosten finanzieren. Dass wissen aber alle, und so klingelt auch spät das Telefon, weil eine Schulmappe vergessen oder ein Schlüssel verloren wurde oder weil bei Aldi die Gefriertruhen ausgefallen sind und man sich umsonst Lebensmittel abholen kann, aber nur jetzt sofort.

Manchmal stehen nachts auch Kinder vor der Tür, hämmern so lange gegen die Scheiben, bis sie einer hört und hereinlässt. Wie das Mädchen, das von zu Hause abgehauen ist, weil der Stiefvater es vergewaltigen wollte. Wie der 15-Jährige, den die Mutter mitten in der Nacht vor die Tür gesetzt hat, weil der neue Freund sagte: Er oder ich. Er hatte ein kleines Bündel dabei und fragte: Bernd, was soll ich jetzt machen? Siggelkow darf keine Minderjährigen in der Arche übernachten lassen, also rief er den Jugendnotdienst an. Die sagten: Setz ihn in ein Taxi und schick ihn nach Charlottenburg, und wenn da kein Bett frei ist, schicken wir ihn weiter. Zwei Jahre ist das her, der Junge kam nie an in Charlottenburg, und niemand hat mehr von ihm gehört. Warum sollte die Polizei nach jemandem suchen, den keiner vermisst?

Die Arche ist nicht heimelig.

Ein bisschen heruntergekommen wirkt die alte Schule, obwohl schon viele Spenden in Renovierungsarbeiten gesteckt wurden. Laut ist es und groß, und es hallt. Es gibt wenig ruhige Ecken und nicht allzu viel Gemütlichkeit, eine alte Plattenbau-Schule bleibt immer, was sie ist. "Was die Arche für viele Kinder bedeutet, kann man nicht auf den ersten Blick sehen", sagt Mirjam, die Sozialpädagogin. "Das kann nur ermessen, wer ahnt, wo die Kinder herkommen."

Im Bezirksamt des PDS-regierten Hellersdorf hat sich inzwischen ein gewisser Missmut verbreitet angesichts der Aktivitäten von Siggelkow und seinen Mitstreitern. Obwohl man die Arche mit einer Planstelle unterstützt und das Engagement nicht schlecht findet, wie Sozialstadträtin Manuela Schmidt beteuert. Aber es gibt doch auch anderswo in Deutschland schwierige Verhältnisse, und sie finden, dass das etwas untergeht. Und hungern müsste hierzulande doch niemand, "auch wenn man über die Frage der Teilhabe am Leben sicher streiten kann". Die Eltern könnten doch kommen und Hilfe zur Erziehung beantragen.

Was aber, wenn die das nicht tun? "Wir können ja nicht auf die Straßen gehen und die Kinder einfangen", sagt Manuela Schmidt. Und überhaupt, "wir sind doch nicht die Feuerwehr der Gesellschaft". Demnächst wollen sie im Bezirksamt Teams bilden, aus unterschiedlichen Bereichen, die nicht mehr in der Amtsstube sitzen, sondern "hineingehen, in den Sozialraum". Klar merken sie, dass weniger Leute ihre Kinder im Kindergarten anmelden. Dass ein Großteil der Kinder Eltern hat, die von staatlicher Hilfe leben. Natürlich müssen sie Einrichtungen schließen. Aber sie tun doch auch etwas, aufklären zum Beispiel, über gesunde Ernährung. "Und dann", sagt Manuela Schmidt, und man weiß nicht so recht, ob sie selbst glaubt, was sie da behauptet, "sagen die Kinder durchaus: Mutti, lass heute doch die Zigaretten sein, wir kaufen mal ein Päckchen Quark."

Mit einem aber hat die Sozialstadträtin Recht: Die Arche könnte auch in Berlin-Neukölln stehen, in Hamburg-Steilshoop, München-Hasenbergl, Münster-Kinderhaus, Hannover-Bothfeld. Hellersdorf ist überall. Und wenn morgen die Arche zumachte, dann würde man nicht übermorgen 250 verhungerte Kinder auf den Bordsteinen des Bezirks finden. Sie würden sich schon irgendwie durchschlagen, diese kleinen Überlebenskünstler. Sie würden unsichtbar sein in den Ritzen der Stadt, in den Hauseingängen, den Kellertreppenvorsprüngen. Jedes hat seine Strategie, dem Leben doch noch ein bisschen abzutrotzen - einer weint bei jeder Gelegenheit, eine schlägt um sich, die Nächste baut sich eine Lügenwelt.

Haben ist besser als kriegen,

lautet eine dieser Überlebensregeln, wer weiß, was morgen droht. Die Angst, zu kurz zu kommen, wenn man nicht laut genug schreit. Hin und wieder würde vielleicht eines der Kinder gefunden, von der Polizei vielleicht, vom Jugendamt oder auch erst dann, wenn es viel zu spät ist wie kürzlich in Hamburg das Mädchen Jessica. Dann würden für ein paar Tage die Scheinwerfer von Fernsehkameras die Straßen beleuchten, und danach wäre alles, wie es gestern war. Wie es heute ist. Wie es morgen sein wird.

Die Geschichten ähneln sich, die Geschichten wiederholen sich. Geschichten von Mädchen, die als Kinder schon Mütter werden, deren Töchter mit zwölf die Pille nehmen, die Geschichten von geschlagenen Frauen, von zu viel Alkohol, zu vielen Männern, von Missbrauch und Kindern, die zu früh erwachsen werden.

Also geht die Arche ins zehnte Jahr. Wächst und wächst. Und wie die Kinder weiß sie nie, was morgen ist. 95 Prozent des Etats stammen aus Spenden. Die meisten davon kommen unregelmäßig. Wenn morgen ein Großspender ausfällt, haben sie übermorgen ein Problem. Wenn noch ein paar Briefe kommen wie der gestern vom Bauamt, dann haben sie heute schon ein Problem. Der Behinderteneingang in der Arche entspreche nicht den gültigen Vorschriften, findet die Behörde, er habe überdacht zu sein und müsse sich mit einem Summer öffnen lassen, und eine Klingel im Büro habe anzuzeigen, dass ein Behinderter kommt. Bernd Siggelkow rauft sich die Haare. Ob sich ein Spender auch dafür findet? Oder für die Stellen im nächsten Jahr? Ob es die Arche dann noch gibt? Wie hält man das aus? "Gottvertrauen", sagt Siggelkow. "Hoffnung", sagt Mirjam.

Wegen der Hoffnung haben sie gerade ein neues Projekt aufgemacht, im Stadtteil Friedrichshain, wieder eine Arche. Arche, wie das Schiff, das ein paar Lebewesen aufnahm, weil man alles drum herum verloren gegeben hatte.

Frauke Hunfeld/print

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Partner-Tools