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Hier reden die Opfer

Die Bekenntnisse sind wie eine starke Welle: bahnbrechend, schmerzhaft, erlösend. Immer mehr Missbrauchsopfer klagen die Kirche an. Hier erzählen vier Menschen, was ihnen angetan wurde.

Laura D., Karlsruhe

"Ich war 13 Jahre alt, als ich vom Priester Thomas Maria B. vergewaltigt wurde. Dieser Mann gehörte keiner Amtskirche an, er war ein Seelenführer und hatte eine fundamental-christliche Gebetsgemeinschaft um sich geschart. Bis zu vier Mal in der Woche bin ich mit meiner Mutter zu den Gebetskreisen gepilgert. Alle Familien der Gruppe buhlten um B.s Aufmerksamkeit.

Ich habe ihn mit zwölf Jahren kennen gelernt. Wir haben ihm so vertraut. Ich fand es normal, als er mich auf den Mund küsste und von der Schule abholte. Bald jedoch lief es jedes Mal auf Knutschen und Fummeln hinaus. Drei Mal hat mich B. vergewaltigt. Zweimal auf einem Waldparkplatz, einmal in meinem Bett, als ich Angina hatte und er mir die Krankenkommunion erteilte. Er hat unser Vertrauen ausgenutzt, wie es schlimmer nicht geht.

Er sagte, ich wäre wie eine Nonne an seiner Seite. Da war ich 13 Jahre alt.

Ich habe gar nicht kapiert, was vorgeht, dass ich missbraucht werde. Er hat keine Gewalt angewandt, und ich weiß bis heute nicht, wie er mich dreimal vergewaltigen konnte, ohne dass ich mich gewehrt habe. Das ist mir bis heute unerklärlich. Er hat damals gesagt, ich würde wie eine Nonne an seiner Seite leben. Da war ich 13!

Hass und Ekel gegen B. ließen mich nicht los. Schließlich habe ich ihn angezeigt. 2004 wurde er vom Landgericht Karlsruhe wegen Vergewaltigung zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er hat inzwischen seine Strafe abgesessen, aber entschuldigt hat er sich bei mir nie. Vor Gericht hielt der Hype seiner Anhänger an. Er galt als Märtyrer, ich wurde beschimpft.

Ich habe keine Therapie gemacht. Wenn der Zorn hochkommt, stürze ich mich in meinen Sport, ich schwimme sehr viel. Dort baue ich Aggressionen ab. Ich will nicht ständig sagen, was für schlimme Dinge ich erlebt habe. Aber ich trage die Taten immer mit mir rum. Sie gehören zu meiner Erinnerung, unauslöschlich! In der Kirche war ich seit damals nie wieder. Ich bin religiös, brauche aber keine Kirche, in der doch auch nur Menschen arbeiten - wie man am Skandal jetzt sieht. Die Amtskirche hat sich bei mir nicht gemeldet. Was hätte sie auch tun sollen? Es gibt genug Sekten, wo die Kirche keinen Einfluss hat, wo die Abhängigkeit von Gläubigen ausgenutzt wird.

Ich finde es schlimm, dass Taten schnell verjähren. Bei meinem Prozess hat mir ein Polizist erzählt, während der Ermittlungen hätten sich viele weitere Opfer von B. gemeldet, auch aus Österreich und der Schweiz. Angeklagt wurde davon nichts. Alles verjährt."

B.s Anwalt Uwe Kirsch teilt mit: "B. Ist wieder bei seinen Anhängern in der Pfalz aktiv."

Am 15. Juni 2008 warnte das zuständige Bistum in einem Kirchlichen Amtsblatt vor B. Dieser biete "priesterliche Dienste" an. "Herr B. ist nicht im Besitz eines gültigen Zelebrets. Ihm wurde bis auf weiteres die Ausübung jeglicher priesterlicher Tätigkeit untersagt", heißt es in dem Schreiben. Ein Hinweis auf die Vorstrafe wegen Vergewaltigung fehlt. "Davon wussten wir nichts, sonst hätten wir entsprechend qualifiziert gewarnt", sagt Sprecher Thomas Broch.

Bernhard Rasche, 51, Neumarkt/Oberpfalz

"Als ich in der sechsten Klasse war, fiel mir ein Prospekt des Internats Lebenhan in die Hände. Darauf ein Foto mit lauter glücklichen Gesichtern in den Schulbänken. Für mich stand fest: Da will ich hin. Unbedingt! Bis auf einen waren alle Lehrer Padres. Da gab es viele, die richtig toll waren, fachlich wie auch pädagogisch. Aber es gab eben auch die anderen, die Brutalen. Die Schläger. Wie diesen alten Turnlehrer, ein Sadist, der uns immer den Daumen ins Kreuz gerammt und Kopfnüsse gegeben und mit dem Lineal geschlagen hat. Wir wussten zwar, dass diese Gewalt eigentlich nicht akzeptabel war - aber keiner hat was gesagt.

Fast jeden Abend haben wir den Missbrauch still durchlitten.

Ich war zwölf Jahre alt, als der sexuelle Missbrauch anfing. In Lebenhan ist dieser Missbrauch insofern besonders gewesen, als dass er meist in den Schlafsälen stattfand. Wir waren neun Kinder im Saal. Um acht Uhr sind wir ins Bett gegangen. Dann kam irgendwann der Pater Präfekt und hat begonnen, unter die Decken zu greifen. Fast jeden Abend haben wir diesen Missbrauch still durchlitten. Für einzelne ging das über Jahre. Wenn man Nein sagte, dann war klar: Der Präfekt geht einfach ein Bett weiter. Dann hast du den Missbrauch deines Bettnachbarn miterlebt. Wir haben es alle gehört. Wir haben es alle gewusst.

Erst später habe ich begriffen, dass wie ich auch andere mit Angst im Bett lagen und beteten: Bitte, nicht ich! Uns war allen klar, dass Ungeheuerliches geschieht. Aber es wurde nicht darüber geredet. Nie. Die größten Opfer des Präfekten waren immer die, die am meisten geschlagen wurden. Und gleichzeitig - das ist das Perfide - hatten die Opfer 'Vorteile'. Die durften mit ihm einkaufen fahren nach Bad Neustadt. Sonst kam doch niemand raus aus dem Internat! Deshalb spreche ich heute auch von einer prostitutiven Atmosphäre. Wir haben gedacht: Ach, wenn ich mitmache, dann kann ich auch mal in die Stadt fahren! Oder: Dann bin ich vor anderen Klassenkameraden geschützt.

Es gab auch kleine Feiern auf dem Zimmer des Präfekten. Immer mit einem oder zwei Auserwählten. Der Präfekt oder sein Freund aus Kassel sind dann nachts in den Schlafsaal gekommen und haben Schüler zur Fete geholt. Manchmal haben sie auch Kinder in den Urlaub mitgenommen, oder der Freund hat sie mit zu sich nach Hause genommen.

Der Präfekt unterrichtete Kunst. Nach außen hin war er ein Charmebolzen, total nett, freundlich, offen. Doch auf der anderen Seite war er ein brutaler Schläger. Wenn man nachts aufs Klo musste und er hat einen erwischt, dann wurde man zusammengeprügelt. Oder er hat einen gepackt, in die Waschrinne gelegt und alle Wasserhähne aufgedreht. Manchmal hat er Kinder auch krankenhausreif geschlagen. Keiner hat dem Einhalt geboten. Ich habe gelitten. Aber ich habe nie daran gedacht, das Internat zu verlassen. Ich komme aus einem kleinen Ort, von einem Bauernhof. In Lebenhan hatte ich plötzlich Freizeit, die ich als Bauernjunge vorher so gar nicht kannte. Also hielt ich eine Fassade aufrecht. Der einzige Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmte, waren meine Schulleistungen, die immer schlechter wurden. Wie die anderen auch wechselte ich nach der Mittleren Reife vom Internat Lebenhan auf ein staatliches Gymnasium. Und nach zwei harten Jahren wurde ich wieder besser.

Dass etwas mit mir nicht stimmte, wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst mit meiner ersten Freundin. Wir stießen beim Thema Sexualität an Punkte, über die ich einfach nicht reden konnte. Ich war darüber so verzweifelt, dass ich die Beziehung beendete. Die nächste Beziehung - das gleiche. Und wieder und wieder. Ich saß meinen Beziehungen weinend gegenüber und konnte nichts sagen. All meine Beziehungen sind damals daran gescheitert. An der Sprachlosigkeit. Nicht sprechen können. Nicht handeln können. Bis heute ist es sehr schwer, darüber zu sprechen. Viele Opfer sind sich gar nicht im Klaren darüber, wie sehr sie der erlebte Missbrauch verändert hat. Oft braucht es einen bestimmten Auslöser, damit die Opfer ihr Schweigen brechen. Ich habe von einem Mann gehört, der saß am Mittagstisch mit der Familie und aß eine Wurst, eigentlich sein Lieblingsessen - und plötzlich brach er zusammen. Aus heiterem Himmel. Ein einziger Auslöser. Aber die empfundene Scham ist so groß. Man hat immer das Gefühl: Ich bin ja selbst Schuld daran. Man hat immer Angst, dass niemand den Missbrauch glaubt. Es braucht also eine große Verzweiflung, um den Schritt zu gehen. Und es braucht Stärke, um dabei nicht zusammenzubrechen. Die hat man nicht nach einem Jahr. Die hat man manchmal erst nach Jahrzehnten."

Bernhard Rasche hat den Missbrauch 2008 beim Bistum Würzburg und beim Orden der "Missionare der heiligen Familie" angezeigt. Der beschuldigte Pater hat gestanden, 16 Schüler missbraucht zu haben. Er wurde des Amtes enthoben, darf aber unter Auflagen im Orden verbleiben.

Ralph Vetter, 47, Köln, Mineralienhändler

"Ich habe die Angelegenheit 30 Jahre lang verdrängt, erlebe aber seit einiger Zeit einen üblen 'Flashback'. Ich kann nicht mehr schlafen, habe Schweißausbrüche und lebe vollständig in der Vergangenheit. Bevor der Deckel des Schweigens über alles gebreitet wird, habe ich noch einiges mitzuteilen. Auch, um endlich meine Traumata aufzuarbeiten.

Hier ist also meine Geschichte: Aufgrund meiner schlechten schulischen Leistungen wechselte ich mitten im Schuljahr am 2. Mai 1976 (warum merkt man sich eigentlich so ein Datum?) von einem städtischen Kölner Gymnasium als 13-Jähriger auf das Aloisiuskolleg. Es war ohnehin sehr schwer, dort aufgenommen zu werden, und so verweigerte der ehemalige Schulleiter auch meine Aufnahme. Erst der Internatsleiter Pater S. befürwortete die Aufnahme; warum er mich bei den Aufnahmegesprächen so wohlwollend und sanft angeschaut hat, wurde mir erst in späteren Jahren klar.

Abends wurde das sogenannte Knechten durchgeführt.

Es war ein Sonntag, ein Heimfahrtswochenende, als mich mein Vater bei Pater S. ablieferte. Nach einem Rundgang gingen wir in den Keller des dortigen Schlosses 'Stella Rheni', welches als Wohnhaus für einen Teil der jüngeren Internatsschüler genutzt wurde. Hier befanden sich die Duschen. Mit den Worten: 'Nun zieh dich mal aus und geh duschen, damit du dich daran gewöhnst, wir duschen jeden Abend alle zusammen', musste ich mich ausziehen, während mir Pater S. alleine beim Duschen zusah. Ich musste mich also in einem Vorraum ausziehen, Pater S. stand daneben, schickte mich dann in die Dusche und beobachtete mich weiter beim Abtrocknen und wieder anziehen; dieser Vorgang ist mir noch heute lebhaft in Erinnerung. Diese Prozedur wiederholte sich dann jeden Abend zusammen mit anderen Klassenkameraden, während Pater S. unser An- und Auskleiden 'beaufsichtigte'.

Abends beim Zubettgehen wurde dann das sogenannte 'Knechten' durchgeführt. Streicheln am Kopf, Zwicken zwischen den Hals- und Schulterblättern, Reiben mit den Fingerknöcheln auf der Brust etcetera. Dieses wurde von uns jungen und naiven Schülern als Auszeichnung empfunden, man kümmerte sich um einen ... Wir fanden das normal, ein Teil der Aufsichtspflicht eben. Auch das wir des öfteren nackt mit einem Wasserschlauch abgespritzt wurden, im Sommer auch nackt im Park hinter dem Schloss; ich habe noch etwas von 'Abhärtung' im Kopf.

Relativ frühzeitig wechselte ich dann aus dem Schloss in den sogenannten Neubau, einen 50er-Jahre-Komplex, in dem die meisten Internen untergebracht waren. Nur von Pater S. ausgewählte Knaben jüngeren Alters durften im Schloss wohnen. Als ich später einmal wieder im Park herumging, und die herumtollenden Kinder, teilweise eingeseift, dort beobachtete, als sie von Pater S. 'abgespritzt' wurden, war ich sogar richtig neidisch. Auch Pater Schneider war dabei, der heutige Rektor (am 9. Februar 2010 wegen Vorwürfen der Mitwisserschaft zurückgetreten) als junger Frater schon die rechte Hand von Pater S.

Erst später, nach der Pubertät, wurde einem klar, was da eigentlich passiert ist. In den Gängen der Mensa und des Schlosses hingen massenweise 'künstlerische' Schwarz-weiß-Fotos mit nackten Jünglingen im Sonnenuntergang, selbst fotografiert. Es galt als Auszeichnung, wenn man als einer der wenigen Schüler (seltsamerweise nur die 'Hübschen') von Pater S. in den Sommerferien im Wohnmobil zum Nacktbaden in die Einsamkeit der finnischen Seenplatte mitgenommen wurde. Die Fotos hingen noch lange Zeit und wurden erst 'zufälligerweise' etwa zeitgleich mit der Aufarbeitung der Dutroux-Verbrechen abgenommen.

Dass es zu massiven Übergriffen gekommen ist, kann ich mir nicht vorstellen, davon ist mir auch nichts bekannt, aber die subtilen 'Verfehlungen' hallen auch heute noch nach. Was bleibt, ist die Frustration einer verlorenen Jugend; die Befürchtung nur deswegen aufgenommen worden zu sein, weil man dem 'Aussehen eines Knaben der Antike' entsprach. Noch heute leide ich unter den damaligen Ereignissen. Ich habe es nie geschafft, mich von meinem Elternhaus zu trennen und lebe bis jetzt mit meinem Vater zusammen. Ich schlafe noch immer in dem gleichen Zimmer, in dem ich als Kind aufgewachsen bin. Ich habe auch heute mit meinen 47 Jahren nie eine Beziehung mit einer Frau gehabt und kann auch heute noch nicht mit anderen Personen in einem Raum schlafen, von einigen Ehemaligen weiß ich von ähnlichen Problemen.

Am liebsten hätte ich sicher damals das Internat verlassen, aber das konnte ich meinen Eltern nicht antun, die nun so viel Geld ausgegeben hatten."

Dr. Ludwig Z., 61, München (Name geändert)

"Ich war Schüler im Internat des Maristen-Ordens in Mindelheim im Allgäu. 1962 oder 1963, ich war 13 oder 14 Jahre alt, war ich Schlagzeuger in der Big Band von Frater Gutfried (Name geändert). Er förderte mich sehr, auch beim Orgel- und Theaterspielen. Eines Tages lud er mich ein, ein Wochenende bei sich zu Hause zu verbringen. Ich habe mich sehr geehrt gefühlt. Es gab ein gemeinsames Abendessen (Kalbsbraten) mit den Eltern von Frater Gutfried, wobei Operettenmusik spielte. Es war ein sehr warmer Abend und Frater Gutfried machte den Vorschlag, mit ihm zusammen noch in einem nahen See zu baden. Ich glaube, es war schon dunkel, als wir ankamen.

Er hatte seine Hände überall.

Im Wasser versuchte Frater Gutfried immer, sich möglichst nahe bei mir aufzuhalten. Er bespritzte mich mit Wasser, hielt mich fest, tunkte mich unter, hatte seine Hände überall. Nach dem Abtrocknen forderte er mich auf, mich zu ihm auf sein Badetuch zu legen. Dann hielt er mich fest und versuchte, teilweise mit Erfolg, sich auf mich zuwälzen. Er betatschte mich am ganzen Körper, auch an intimen Stellen, und hielt mich fest. Wenn es mir gelang, mich aus seiner Umarmung zu befreien, erwischte er wieder an einen anderen Teil von mir. Ich habe mich wirklich nach Kräften gewehrt, aber meine Proteste und mein Widerstand waren vergeblich.

Ich finde es bedrückend, dass ich nicht die geringste Erinnerung habe, was dann passierte. Ich weiß weder, ob ich mich doch noch befreien konnte, noch wie wir zurück zum Haus seiner Eltern kamen und wie ich die Nacht dort verbracht habe. Nach diesem Wochenende erlosch die Gnadensonne von Frater Gutfried über mir. Er war in den weiteren Jahren eher abweisend bis zynisch.

Ich war seinerzeit nicht in der Lage, mich meinen Eltern anzuvertrauen. Ich konnte viele Jahre nicht darüber reden. Was die Taten von Frater Gutfried bei mir anrichteten, ist schwer einzuschätzen. Ich könnte eine mehrjährige Psychotherapie anführen und einen Selbstmordversuch im Jahre 1979. Ob die Gründe auf Frater Gutfried zurückzuführen sind, ist Spekulation. Die wahre Verletzung einer Kinderseele besteht darin, dass man mit einer so schmutzigen Sache ganz allein gelassen wird.

Heute möchte ich, dass Frater Gutfried - auch posthum, er starb 1987 - als das bekannt wird, was er eben auch war: als ein Päderast. Ich möchte wissen, was im Maristen-Orden über seine Veranlagung bekannt war. Zur Zeit gilt er nach wie vor ausschließlich als musikalischer Wohltäter und die von ihm gegründete Fanfarengruppe als musikalisches Aushängeschild der Stadt Mindelheim. Es ist geradezu unerträglich, dass Bilder von ihm als Mittelpunkt im Kreise von Jugendlichen die Homepage der Fanfarengruppe Mindelheim zieren."

Der Maristen-Orden räumt heute für andere Fälle bis in jüngste Zeit Missbrauch in dem Mindelheimer Internat ein.

Protokolle: F. Hutt, F. Reich, M. Rittgerott und G. Wedemeye
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