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Alexanderplatz

  Für einen Marathon durch Pjöngjang öffnete Nordkorea seine Grenzen für ausländische Läufer
  Rainer Werner Fassbinder war Regisseur, Produzent, Autor und Schauspieler - und in allem genial
  Blumen liegen im August 2014 am Tatort der tödlichen Messerstecherei am Alexanderplatz
  Im vergangenen Jahr lieferte Frank-Walter Steinmeier eine wirklich beeindruckende Wutrede.
  Erneut sieht sich Dieter Hallervorden Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt
  Für Pegida oder dagegen? Für diese Demonstranten ist es klar - sie laufen bei einem Anti-Pegida-Aktionstag unter dem Motto "Mannheim sagt ja! Flüchtlinge willkommen" mit.
  Klaas Heufer-Umlauf und Matthias Schweighöfer flüstern Joko Winterscheidt fiese Aufgaben ins Ohr.
  Besucher stoßen in Frankfurt am Mainbeim Frankfurter Oktoberfest - weitab von der Münchner Wiesn - in einem Zelt am Rande der Commerzbank-Arena mit ihren Bierkrügen an. Von den Alpen bis zur norddeutschen Seenplatte: Dirndl und Lederhosen sind längst kein bayerisches Phänomen mehr.
  Ein Polizist am Tatort auf dem Berliner Alexanderplatz
  Der Tatort am Alexanderplatz in Berlin wurde nach der Messerstecherei abgesperrt
  Liege Hausfriedensbruch vor, müsse geklärt werden, ob die Personen im Turm bleiben könnten oder nicht, sagte eine Polizei-Sprecherin
  Zwei junge Frauen in der Primark-Filiale: Über Arbeitsbedingungen kann man streiten. Über Preise nicht
  Auf Primania tummeln sich die Teenies in den Klamotten der Marke - Preisschild inklusive.
  Verliest auf dem Berliner Alexanderplatz die Forderung der Katalanen nach Unabhängigkeit: Bayern-Coach Pep Guardiola
  Als Demonstranten ihn als "Kriegstreiber" bezeichneten, platzte Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei einer Rede in Berlin der Kragen. Sein Auftritt wurde zum Hit auf Youtube.
  Seit Samstag sind 14 afrikanische Flüchtlinge auf dem Berliner Alexanderplatz im Hungerstreik - und hören nicht auf, bis ihre Forderungen erfüllt sind
  Auf dem Grab des zu Tode geprügelten Jonny K. steht sein Foto. Im Oktober 2012 wurde der 20-Jährige Opfer einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz.
  Vor einem Jahr starb Jonny K. bei einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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