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  Tina K. ist die Schwester von Jonny K., der im November 2012 am Berliner Alexanderplatz angegriffen und tödlich verletzt worden war
  Auf dem Grab des zu Tode geprügelten Jonny K. steht sein Foto. Im Oktober 2012 wurde der 20-Jährige Opfer einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz.
  Vor einem Jahr starb Jonny K. bei einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz
  Bislang erinnert ein Schild vor der Rathaus-Passage am Alexanderplatz an den Tod von Jonny K.. Am 14. Oktober soll es durch eine Gedenkplatte ersetzt werden.
  Für fünf Mitangeklagte beantragte der Staatsanwalt Haftstrafen zwischen zweieinhalb und drei Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Hauptverantwortliche soll für mehr als fünf Jahre hinter Gitter.
  Tina K., die Schwester des Gewaltopfers Jonny K., am zweiten Verhandlungstag im Landgerichts Berlin. Im Hintergrund verstecken zwei der Angeklagten ihr Gesicht hinter einer Zeitung.
  Zwei der Angeklagten verstecken im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Berlin ihre Gesichter hinter Zeitungen.
  Ein Schild für Jonny K. steht vor der Rathaus-Passage am Alexanderplatz. Er war im Oktober 2012 vor einem Lokal nahe des Alex so heftig geschlagen und getreten worden, dass er einen Tag später an Gehirnblutungen starb.
  Der Alexanderplatz in Berlin wenige Tage nach der Prügelattacke: Verwandte, Freunde und Passanten von Jonny K. hatten Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt.
  Am Alexanderplatz in Berlin wurde der 20-jährige Jonny K. am 14. Oktober 2012 Opfer einer Prügelattacke. Er verstarb einen Tag später an Gehirnblutungen.
  Zeichen der Trauer: Am Alexanderplatz in Berlin wurde der 20-jährige Jonny K. Opfer einer tödlichen Prügelattacke.
  Zeichen der Trauer: Am Alexanderplatz in Berlin wurde der 20-jährige Jonny K. Opfer einer tödlichen Prügelattacke.
  Trauerfeier für Jonny K. in Berlin: Hunderte Berliner gedachten am Sonntag des Getöteten.
  Eine Blume wird an einem Bild des getöteten Jungen niedergelegt.
  Passanten stehen in Berlin an der Stelle am Alexanderplatz, wo der junge Mann so schwer verprügelt und getreten wurde, dass er einen Tag später seinen Verletzungen erlag. Zahlreiche Blumen und Kerzen erinnern an die Tat
  Am Berliner Alexanderplatz haben viele Menschen Kerzen angezündet und Blumensträuße aufgestellt
  Am Alexanderplatz erinnern Kerzen und Blumen, die von Freunden und Bekannten des 20-Jährigen niedergelegt wurden, an die grausame Tat
  Die Täter sollen sich in der Bar "Cancún" aufgehalten haben
  Am 14. Oktober wurde Jonny K. von einer Gruppe junger Männer am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen. Die Attacke konnte nicht auf Video aufgenommen werden. Dennoch scheint der Polizei ein erster Fahndungserfolg gelungen zu sein.
  Trauernde haben am Ort des Verbrechens Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt.

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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