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  Gerade war sie noch da: Für verpasste Flirtgelegenheiten, zum Beispiel in der Uni-Bibliothek, gibt es im Internet sogenannte Spotted-Seiten. Foto: Markus Scholz
  Die Passauer Innenstadt steht unter Wasser. Ein junger Mann bringt mit seinem Kanu eine ältere Dame in trockeneres Gebiet.
  Luftnummer: Bei seinem ersten Deutschlandkonzert schwebt Justin Bieber von der Decke der Münchner Olympiahalle
  Christoph W. verbirgt im Landgericht Landshut sein Gesicht. Er wurde wegen des Doppelmords von Notzing zu lebenslanger Haft verurteilt.
  Der Angeklagte (Archivbild) ist vom Landgericht Landshut zu lebenslanger Haft verurteilt worden
  Der Angeklagte soll die Eltern seiner Ex-Freundin mit Messer, Schürhaken und Beil getötet haben
  Tatort Notzing. In diesem so friedlich wirkenden Einfamilienhaus erstach Matthias W. im März 2012 die Eltern seiner Ex-Freundin.
  Angriffslustig: Der Linken-Parteivorsitzende Klaus Ernst hält nicht viel vom designierten Bundespräsidenten Gauck
  Der thailändische Kronprinz Maha Vajiralongkorn zahlt 20 Millionen Euro.
  Selbst blaues Blut hält einen deutschen Gerichtsvollzieher nicht von seiner Arbeit ab: Auf dem Flugzeug des thailändischen Kronprinzen prangt der "Kuckuck"
  Gegen 20 Millionen Euro wird der Jet des thailändischen Kronprinzen wieder freigegeben
  Abstellplatz Flughafen München: Die Tür zum Flugzeug des thailändischen Prinzen hat der Gerichtsvollzieher versiegelt
  In den Knast muss Oliver Kahn, hier vor der JVA Sieburg, nicht, aber teuer war seine versuchte Steuerhinterziehung allemal
  Mann mit Guttenberg-T-Shirt: Ex-Verteidungsminister dominiert Politischen Aschermittwoch
  Künast in Biberach: "Die wichtigsten Entscheidungen werden nicht getroffen"
  Die Angeklagten vor dem Landgericht Landshut - Das Verfahren gegen eine der Töchter wurde wegen deren Schwangerschaft abgetrennt
  Witwe, Töchter und der Freund einer Tochter hatten gestanden, den Landwirt umgebracht zu haben
  Diese Fahne der Grünen weht vor dem Atomkraftwerk Isar I. Von den Gewinnen des Bruderkraftwerks, Isar II, profitiert die rot-grüne Stadt München

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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