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Tapfere Ente überlebt wochenlang mit Pfeil im Hals

Seit Weihnachten steckte ein Pfeil in seinem Hals - doch der Erpel "Duck Norris" watschelte durch den Stadtpark in Hamm, als wäre nichts geschehen. Nun gelang es Ärzten endlich, die Ente von dem Pfeil zu befreien.

Seit Weihnachten steckte im Hals einer Ente aus Hamm ein Pfeil. Ein Unbekannter hat den Pfeil auf die Ente abgefeuert.

Seit Weihnachten steckte im Hals einer Ente aus Hamm ein Pfeil. Ein Unbekannter hat den Pfeil auf die Ente abgefeuert. 

Ein Erpel aus Hamm wird als die "härteste Ente der Welt" gefeiert. Denn "Duck Norris" überlebte tapfer einen hinterhältigen Mordanschlag. Ein Unbekannter hatte einen Pfeil auf den Erpel abgefeuert. Das Geschoss durchbohrte den Hals des Tieres. 

Die böswillige Tat geschah nach Auskunft der Stadt Hamm bereits vor Weihnachten. Seitdem schwamm das Tier scheinbar unbeeindruckt mit dem Pfeil im Hals auf dem Teich im Kurpark umher und konnte sogar fressen. Ein Versuch der Feuerwehr, die Ente mit einem Kescher einzufangen, misslang. Erst am Mittwoch konnte ein Mitarbeiter vom Tiernotruf Düsseldorf das Tier retten.

  Thorsten Kestner von der Auffangstation schaut sich die Röntgenbilder des Erpels an, in dessen Hals seit Weihnachten ein Pfeil steckt

Thorsten Kestner von der Auffangstation schaut sich die Röntgenbilder des Erpels an, in dessen Hals seit Weihnachten ein Pfeil steckt

Die Stockente wurde noch am selben Tag erfolgreich operiert. Nach einer Erholungsphase in einer Wildvogelauffangstation, so hofft die Stadt Hamm, soll die Ente wieder auf dem Teich schwimmen. Nach dem Täter wird noch gesucht. Er soll zum Abfeuern des Pfeils ein Blasrohr verwendet haben - eine Waffe, die als Sportgerät oder zum Jagen verwendet wird.

ivi/DPA
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