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Anti-Belästigungs-Beauftragter betatscht Frau

Er war zuständig für die Vorbeugung sexueller Gewalt in der US-Luftwaffe. Das hat einen Leutnant allerdings nicht davon abgehalten, selbst eine Frau zu belästigen.

  Jeff Krusinski, Leutnant der US-Luftwaffe, wurde wegen sexueller Belästigung einer Frau verhaftet

Jeff Krusinski, Leutnant der US-Luftwaffe, wurde wegen sexueller Belästigung einer Frau verhaftet

Ein für die Prävention von sexueller Gewalt in der US-Luftwaffe zuständiger Leutnant ist unter dem Vorwurf der sexuellen Nötigung festgenommen worden. Der Chef des Air-Force-Programms zur Verhinderung sexueller Gewalt habe in betrunkenem Zustand eine Frau auf einem Parkplatz bedrängt und an Brust und Hintern betatscht, hieß es in einem Bericht der Polizei von Arlington nahe Washington. Das Opfer habe sich gewehrt und die Polizei verständigt.

Die US-Luftwaffe war in der Vergangenheit wegen zahlreicher Vorfälle sexueller Übergriffe in ihren Reihen in die Kritik geraten. In ihrem größten Ausbildungszentrum in Texas waren laut einem Bericht zahlreiche junge Rekrutinnen von mindestens 23 Ausbildern sexuell belästigt worden.

tkr/AFP/AFP

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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