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Der 14. Dalai Lama ist durch seine Weisheit und Freundlichkeit weltweit beliebt. Meist lächelt er, auch wenn sein eigenes Schicksal wenig Grund dafür bietet. Mit 70 Jahren denkt er allmählich über die Zeit nach seinem Tod nach.
Den Tibetern ist er menschgewordener Gott, im Westen gilt er als größte Sehnsuchtsleinwand für Sinnsucher. Eine Begegnung mit dem 14. Dalai Lama, der auszog, sein Land zu befreien und die Welt Weisheiten des Buddhismus lehrte.
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Tenzin Gyatso ist ein bedeutender Linienhalter der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus, buddhistischer Mönch, Befürworter der Rime-Bewegung und der 14. Dalai Lama. Die formelle europäische Anrede ist „Seine Heiligkeit“ (in Anlehnung an die Anrede vergleichbarer religiöser Würdenträger). Die Tibeter selbst nennen ihn zumeist Kundün, Yeshe Norbu oder Gyalwa Rinpoche.