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US-Präsident Barack Obama will in Syrien einen politischen Übergang wie im Jemen erreichen. Das berichtet die «New York Times». Der Plan sehe vor, dass zumindest zeitweise «Überreste» des Regimes von Präsident Baschar al-Assad an der Macht bleiben könnten.
Während sich die UN in Debatten zum Thema Syrien verzetteln, werden Oppositionelle im Land verfolgt. Wer der Gewalt entfliehen konnte, berichtet von grausamer Folter. Derweil beginnt die syrische Armee mit einer weiteren Attacke.
Außenminister Guido Westerwelle redete quasi ohne Unterbrechung.
Die Arabische Liga fordert die syrische Führung auf, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Machthaber Assad soll zurücktreten. Syrien wies den Plan umgehend zurück.
Die syrische Regierung hat den USA vorgeworfen, sich in die Arbeit der Arabischen Liga einzumischen.
Die Gruppe der acht großen Industriestaaten (G-8) will die syrische Regierung bei ihrem Gipfel im nordfranzösischen Badeort Deauville zu einem "Ende der Gewalt und der Einschüchterung" aufrufen.
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