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Hitzewelle in Berlin:
  So wie hier am Ufer des Finsterroter Sees in Baden-Württemberg sieht es glücklicherweise an kaum einem See in Deutschland aus - die Wasserqualität ist überwiegend gut
  Eine Uhr wird von zwei auf drei Uhr vorgestellt
  Ein Großteil der Deutschen würde die Zeitumstellung gerne abschaffen. Redakteure, die sich halbjährlich dazu etwas aus den Fingern saugen müssen, dürften dazuzählen.
  Ab nach Mallorca - oder doch in die Berge? Den Deutschen ist ihr Urlaub weiterhin sehr wichtig. Nur im Sommer muss es nicht unbedingt sein.
  Seit Sonntag wird es wieder eine Stunde früher dunkel.
  Zeichen der Zeit: Dimitri Medwedew (l.) hatte als Präsident noch die ewige Sommerzeit eingesetzt, mit Wladimir Putin folgt nun die ewige Winterzeit - zur Freude vieler Russen
  Mit den richtigen Foto-Apps können Sie Ihre Handybilder in wenigen Sekunden verschönern.
  Lange galt das Grillen als reine Männer-Domäne. Doch langsam rücken auch die Frauen nach. Den Händlern soll das recht sein: Das Geschäft boomt in jedem Fall.
  Werner Stechbarth trägt immer unterschiedlich farbige Socken. Und Schuhe."Ich habe eben mehr als einen Tick."
  Eine Stunde weniger Schlaf: Die Umstellung zur Sommerzeit macht vielen zu schaffen.
  In der Nacht auf den 30. März werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgedreht. Für viele Menschen bedeutet die fehlende Stunde einen "Mini-Jetlag"
  Der Winter kommt, die langen Abende gehen: Am Wochenende wird die Uhr eine Stunde zurückgestellt
  Die Fernsehköche Johann Lafer (l.) und Horst Lichter haben für das ZDF den Grill angeschmissen
  Heimelig: Dieses Bild einer Seebrücke auf der Insel Rügen erklärt nicht, warum die Insel über Ostern trotz Schnee gut gebucht ist.
  Mit einem Kescher macht die Feuerwehr Jagd auf das vermutete Reptil im Fluss Drau
  Urlaubszeit bedeutet für Taschendiebe eine der ertragreichsten Zeiten im Jahr
  Die Gerüchteküche um Scarlett Johansson brodelt
  In deutschen Schlachthöfen soll es teilweise besorgniserregende Tierschutzprobleme geben
  Noch hat niemand an der Uhr gedreht

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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