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  Rejhaneh Dschabbari wurde von den Angehörigen des Getöteten nicht begnadigt
  Denis Mukwege hat in seiner Klinik mehrere tausend Frauen operiert, die Opfer von Vergewaltigungen wurden
  Französische Rettungskräfte versuchten am Mittwochabend noch, den 27-Jährigen auf diesem Pendlerparkplatz in Neuenburg wiederzubeleben
  Französische Rettungskräfte versuchten am Mittwochabend noch, den 27-Jährigen auf diesem Pendlerparkplatz in Neuenburg wiederzubeleben
  Der kongolesische Arzt Denis Mukwege (l.) und der palästinensische Menschenrechtsanwalt Radschi Surani erhalten in diesem Jahr den Alternativen Nobelpreis
  Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat sich für einen Kurswechsel bei der "Pille danach" ausgesprochen
  "Dieser Vorgang beschämt uns zutiefst." Mit diesen Worten hat sich Kardinal Joachim Meisner bei dem Kölner Vergewaltigungsopfer entschuldigt
  Im Katholischen Heilig Geist-Krankenhaus sollte das 25-jährige Vergewaltigungsopfer gynäkologisch untersucht werden, um Spermien zu sichern
  Keine Behandlung: Zwei katholischen Kliniken verweigerten die Behandlung einer vergewaltigten Frau.
  Einen respektvollen Umgang mit Frauen fordert diese Demonstrantin in Neu Delhi
  Wie dieses indische Schulmädchen fordern viele Demonstranten nach dem Tod einer in Delhi vergewaltigten Studentin die Todesstrafe für Vergewaltiger.
  Nach ersten Operationen in Indien wurde die 23-Jährige ins Mount Elizabeth Hospital in Singapur verlegt.
  Ist strikt gegen Abtreibungen: der republikanische Abgeordnete Todd Akin
  "Ich will, dass er mir gegenüber sitzt": Dominique Strauss-Kahn und Tristane Banon
  Die Journalistin Tristane Banon und ihr Anwalt David Koubbi. Am Montag wurde das mutmaßliche Opfer von Dominique Strauss-Kahn von der Polzei vernommen
  Fotografenandrang vor dem Mannheimer Landgericht: Opferverbände kritisieren die Berichterstattung vieler Medien im Fall Kachelmann
  Das mutmaßliche Opfer wird heute erneut vor dem Gericht erscheinen
  Das mutmaßliche Opfer wird zum Landgericht gefahren - heute muss Kachelmanns Ex-Freundin aussagen

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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