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Deutscher reist mit 200 Taranteln im Koffer

Bei einer Zollkontrolle am Flughafen von Amsterdam wurden im Gepäck eines deutschen Urlauberpaares hunderte Spinnen entdeckt. Auch Tausendfüßler und Grashüpfer waren mit auf Reisen.

Da werden die Zollbeamten am internationalen Flughafen von Amsterdam nicht schlecht gestaunt haben: Als sie bei einer Routinekontrolle das Gepäck eines deutschen Urlauberpaares untersuchten, entdeckten sie zwischen den Kleidern hunderte krabbelnder Tiere. Mehr als 200 lebende Taranteln wurden beschlagnahmt. Wie das niederländische Finanzministerium, dem der Zoll untersteht, am Mittwoch mitteilte, wurden bei den aus Peru eingereisten Touristen auch Käfer, Grashüpfer und Tausendfüßler gefunden, die in Schachteln und Dosen zwischen den Kleidern versteckt waren.

Die Tiere wurden den zuständigen Behörden für weitere Untersuchungen übergeben. Das Paar, gegen das Ermittlungen eingeleitet wurden, hatte die Insekten nach eigenen Angaben in Peru in der freien Natur gesammelt. Am Flughafen Amsterdam-Schiphol gebe es immer wieder Versuche, Tiere einzuschmuggeln. Derartige Mengen habe sie aber noch nie im Gepäck von Touristen gesehen, sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums.

kmi/AFP/AFP

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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