Startseite

Krankenschwester aus Kates Krankenhaus gestorben

In London hat offenbar ein Telefonscherz zu einer Tragödie geführt. Die Krankenschwester, die auf einen Trickanruf in Zusammenhang mit der Schwangerschaft von Herzogin Kate reingefallen ist, ist tot.

Es ist unfassbar traurig und nicht zu verstehen: Eine Krankenschwester aus dem Krankenhaus in dem Kate, die Herzogin von Cambridge, wegen schwerer Schwangerschaftsübelkeit behandelt wurde, ist tot. Sie wurde unweit des King-Edward-VII.-Hospitals bewusstlos aufgefunden. Sanitäter konnten ihr Leben nicht mehr retten. Die Ermittler vermuten offenbar Selbstmord. Der Grund soll der Telefonscherz eines australischen Radiosenders sein. Das melden unter anderem die britischen Zeitungen "The Daily Mail" und der "Telegraph".

Die Klinik bestätigte den Tod von Schwester Jacintha. "Das Krankenhaus half ihr durch diese schwere Zeit", hieß es in einer Mitteilung. Das Krankenhaus teilte mit, die Frau sei mehr als vier Jahre beschäftigt und eine "exzellente Krankenschwester" gewesen - "respektiert und beliebt" bei allen Kollegen. "Jeder hier ist schockiert." Die Todesursache wurde nicht mitgeteilt.

Am vergangenen Dienstag um 5:30 Uhr morgens hatten zwei Moderatoren von 2Day FM in der Klinik angerufen und sich als Queen und Prinz Charles ausgegeben. Mit verstellten Stimmen forderten sie, zu Kate durchgestellt zu werden, um sich über deren Zustand zu informieren. Die Rezeptionistin leitete die Frau, von der sie annahm, es sei die Queen, zu den zuständigen Krankenschwestern weiter. Auch die glaubten, die Königin am Telefon zu haben und gaben persönliche Informationen über die schwangere Kate preis.

"Internationaler Erfolg"

Die Aufnahme des gesamten Gesprächs war im Radio zu hören. Für den australischen Radiosender war es ein "internationaler Erfolg", für den auf Twitter geworben wurde. Nach heftigen ärgerlichen Reaktionen hatte sich ein Moderator entschuldigt. Das Radiostück sei mit "guten Absichten" gemacht worden. Die 30-jährige Kate war wegen schwerer Schwangerschaftsübelkeit ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am Donnerstag hatte sie die Klinik wieder verlassen können.

Scotland Yard behandelt die Todesursache der Krankenschwester bisher als "ungeklärt" und untersucht den Fall. Im Umfeld der Ermittler sei von Selbstmord die Rede gewesen, so britische Medien. Sollte der Verdacht sich bestätigen, hätte die royale Medienhysterie nach Lady Di einen weiteren Menschen das Leben gekostet. Prinz William und seine Frau Kate reagierten "tief traurig" auf die Nachricht, wie der St. James's Palast mitteilte.

sal/mlr/AFP/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools