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Die Terroristen des 11. September haben nach Medien-Informationen bereits 1996 überlegt, mit Flugzeugen US-Ziele anzugreifen. Das ergibt sich aus umfassenden Geständnissen der beiden mutmaßlichen Planer der Anschläge.
Die Frau des Berliner Todespiloten wurde Tage vor dem Flugzeugabsturz erschlagen. Damit verdichten sich die Hinweise auf eine Familientragödie.
Drei Tage nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges in Berlin wurde im Keller des Piloten eine Leiche gefunden. Offenbar handelt es sich um die vermisste Frau des 39-Jährigen. Die Polizei geht von einem Familiendrama aus.
Sie wussten fast alles über die Todespiloten. Aber bis zum 11. September erkannten sie nicht, wie ernst es denen war. Um ihre Fehler zu kaschieren, ließen sich die deutschen Geheimdienste auf dubiose Deals mit dem Regime in Syrien ein. Und tricksten den Deutschen Bundestag aus.
Der wieder angelaufene Prozess gegen die Drahtzieher des 11. September soll so schnell wie möglich verlaufen. Die Angeklagten verweigern jedoch jegliche Beteiligung. Es könnte ein zähes Verfahren werden - in dem es auch um Foltervorwürfe geht.
Mehr als zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September beginnt heute das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen. Zum Auftakt wird in Guantánamo die Anklage verlesen.
Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September soll heute das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen beginnen. Zum Auftakt wird vor einem US-Militärsondergericht in Guantánamo Bay die Anklage verlesen.
So viel steht jetzt schon fest: Es wird der bisher größte Terrorprozess der Geschichte. Angeklagt sind die fünf mutmaßlichen Hauptdrahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA.
Fast zwei Jahre nach den Terroranschlägen in den USA steht in Hamburg erneut ein mutmaßlicher Helfer der Todespiloten vor Gericht. Dem 30-jährigen Marokkaner Abdelghani Mzoudi wirft die Anklage unter anderem Beihilfe zum Mord in 3066 Fällen vor.
Im weltweit ersten Prozess um die Terroranschläge vom 11. September 2001 verurteilte das Hanseatische Oberlandesgericht den angeklagten Marokkaner Mounir El Motassadeq zu 15 Jahren Gefängnis.
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