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Einem Baby schnitt sie die Kehle durch, das andere ließ sie bei der Geburt in der Badewanne ertrinken: Wegen zweifachen Totschlags an ihren beiden neugeborenen Kindern hat das Landgericht Braunschweig am Montag eine 36 Jahre alte Frau zu einer Haftstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt.
Muss der Tod von Dominik Brunner als Mord oder Totschlag gewertet werden? Juristische Tricks und Kniffe entscheiden über die Härte der Haftstrafen für Markus S. und Sebastian L.
Wegen einer Banalität ging Nils W. am Vatertag auf einen 44-jährigen Ausflügler los - und verletzte ihn tödlich. Das Landgericht Rostock hat den 25-Jährigen nun wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Der Angeklagte muss eine Haftstrafe von vier Jahren und acht Monaten verbüßen.
In Nordrhein-Westfalen jagt ein Gefängnis-Drama das nächste. Zuletzt tötete in der JVA Remscheid ein verurteilter Mörder seine Lebensgefährtin in der Besucherzelle. Eine Frau steht nun besonders in der Kritik: Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter. Die Opposition hält sie für überfordert.
Im Remscheider Gefängnis hat ein Häftling seine Besucherin getötet. Wie ist das möglich? Der Fall könnte in der heißen Phase des NRW-Wahlkampfs zum Politikum werden.
Weil ein Fußgänger mit der Faust auf die Motorhaube seines Wagens geschlagen hatte, rastete der schwedische Rapper David Jassy komplett aus. Er griff den Mann an und raste anschließend mit seinem Geländewagen über dessen Körper hinweg. Eine Jury sprach ihn nun des Totschlags schuldig.
War es Totschlag oder Sterbehilfe? Diese Frage hatte das Landgericht Stade im mysteriösen Fall der Toten im Maisfeld zu beantworten. Für die Richter ist nun klar: Es gibt keine Hinweise darauf, dass es Töten auf Verlangen war. Sie verurteilten die Angeklagte zu vier Jahren Haft.
Es war ein Vatertagsstreit in Warnemünde. Wohl nur darum, was besser sei, Boller- oder Einkaufswagen. Die Lage eskalierte. Nun muss sich ein 25-Jähriger für den Tod eines Familienvaters verantworten.
In einem kuriosen Prozess hat das Landessozialgericht in Baden-Württemberg zugunsten einer Versicherung entschieden. Eine Witwe hatte auf die Auszahlung der Hinterbliebenenrente geklagt, weil ihr Mann auf einer betrieblichen Fahrt ermordet worden war - vom eigenen Sohn.
Niemand sollte wissen, dass sie ein Kind erwartete: Heimlich bekam eine 36 Jahre alte Frau zwei Babys. Brutal tötete sie das erste Kind gleich nach der Geburt. Das zweite Neugeborene starb angeblich beim einem Unfall. Jetzt muss die 36-Jährige für sechseinhalb Jahre ins Gefängis.
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