Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Demontage eines Kernkraftwerkes ist langwierig und Hunderte Millionen Euro teuer. Spezialisten müssen der strahlenden Ruine mit aufwendigen Prozeduren zu Leibe rücken.
Das marode Atommülllager Asse wird zum Milliarden-Grab. Die Bergung der radioktiven Abfälle aus der einsturzgefährdeten Schachtanlage würde nach heutigen Schätzungen knapp vier Milliarden Euro kosten. Diese Summe nannte Umweltminister Norbert Röttgen im Umweltausschuss des Bundestages.
Wie soll das strahlende Problem Asse gelöst werden? Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die 126.000 Fässer aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager herauszuholen. Vorher soll der radioaktive Abfall aber untersucht werden.
Es ist das größte strahlende Problem Deutschlands: das marode Atomendlager Asse. Nun steht die Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz an, was aus dem Atommüll werden soll. Nach einem Medienbericht sollen die 126.000 Fässer aus der einsturzgefährdeten Grube herausgeholt werden.
Der Salzstock Asse löst sich langsam auf. In ihm liegt nicht nur atomarer Abfall, sondern auch Arsen und Blei. Das "Versuchsendlager" wird zu Deutschlands gefährlichster Deponie.
Die größte Schweizer Bank UBS bricht die Geschäftsbeziehungen zum Iran ab. Seit Jahresanfang gibt es keine Geschäfte mehr mit iranischen Privat- und Geschäftskunden - ausgenommen Exil-Iraner. Ähnliches soll mit Syrien geplant sein.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?AKW Asse Atomkraftwerke Atommüll Atommülllager BfS Credit Suisse Demontage Deponie Endlager Fässer Grube Gutachten Iran Japan Röttgen Schweizer Banken Schweizer Franken Syrien UBS
Annette Schavan Katherina Reiche Norbert Röttgen Saddam Hussein Sigmar Gabriel Stefan Mappus Ulrich Schröder Wolfram König
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".