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Ein nur provisorisch gesicherter defekter Gully-Deckel könnte einem Fernsehbericht zufolge zum Unglück bei der Duisburger Loveparade mit 21 Toten beigetragen haben.
Ein Ort unter Schock: Zwei Tage nach dem verheerenden Erdrutsch in Nachterstedt sind die Hoffnungen endgültig begraben worden, die drei Verschütteten lebend zu bergen. Doch die Katastrophe hat nicht nur drei Todesopfer gefordert, 40 Nachterstedter wurden aus ihrem bisher behüteten Leben gerissen. Sie stehen vor dem Nichts.
Eine Bergung ist unmöglich: Die Suche nach den drei Menschen, die seit dem Erdrutsch in Nachterstedt vermisst werden, ist eingestellt worden. Ein letzter Hoffnungsschimmer war der Einsatz der Bundeswehr, doch auch der scheiterte - das Gebiet rund um die Unglücksstelle gilt weiterhin als einsturzgefährdet. Experten entdeckten zudem weitere Risse im Boden.
An der Unglücksstelle des verheerenden Erdrutsches in Nachterstedt sind über Nacht neue Risse festgestellt worden, die bis zur nächsten Häuserreihe reichen. In dem ehemaligen Bergbaugebiet in Sachsen-Anhalt sind somit neue Erdabbrüche möglich. Das Gebiet wurde zur Katastrophenregion erklärt.
Mit 154 Menschen an Bord hatte der Pilot der Maschine von US Airways keine große Wahl: Er musste den Flieger auf dem Hudson River in New York notlanden. Wie durch ein Wunder überlebten alle. stern.de zeigt, welchen Weg die Maschine flog.
Nach einem Reisebus-Unglück mit 14 Toten nahe Berlin ist eine 38-jährige Frau als Unfallverursacherin zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Die Bergungsmannschaften auf Rügen haben die Suche nach der verschütteten Zehnjährigen wieder aufgenommen. Hoffnung, sie lebend zu finden, besteht allerdings nicht mehr. Unterdessen geht die Diskussion über die Konsequenzen aus dem Unglück weiter.
Zwei Tage nach dem Absturz eines Superjet 100 des russischen Herstellers Suchoi in Indonesien haben Rettungskräfte die ersten Leichen der Insassen geborgen.
Zwei Tage nach dem Absturz eines Superjet 100 des russischen Herstellers Suchoi in Indonesien haben Rettungskräfte die ersten Leichen der Insassen geborgen.
Einen Tag nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs in Indonesien ist es traurige Gewissheit geworden: Keiner der Insassen überlebte das Unglück in einer Bergregion südlich der Hauptstadt Jakarta, wie die Rettungskräfte mitteilten.
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