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Ursula Herrmann erstickte in einer Holzkiste. Das elfjährige Mädchen war 1981 auf dem Schulweg am Ammersee entführt worden. Der Fall blieb 27 Jahre lang ungelöst, nun wurde ein Mann unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Eines der spektakulärsten Verbrechen der Kriminalgeschichte steht vor der Aufklärung.
Vor 29 Jahren starb die kleine Ursula Herrmann qualvoll in einer Kiste. Jetzt wurde ihr Mörder, der heute 59-jährige Werner M., zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine mitangeklagte Frau kam mit einem Freispruch davon.
Ursula Herrmann war zehn Jahre alt, als sie erstickte, in jener Kiste, die ihr Entführer im Wald vergraben hatte. Erst in der vergangenen Woche, 27 Jahre nach der Tat, wurde ein Verdächtiger verhaftet. Er hatte sich inzwischen in Norddeutschland ein neues, bürgerliches Dasein aufgebaut. stern.de skizziert die zweite Existenz des mutmaßlichen Täters.
27 Jahre lang suchte die Polizei vergeblich den Mörder der elfjährigen Ursula Herrmann, die 1981 in einer Holzkiste erstickt war. Nun ist ein 58-Jähriger festgenommen worden. Zum Verhängnis wurde dem dringend Tatverdächtigen ein Tonbandgerät. Auch über den Hintergrund der Tat und die Person des Mannes ist nun mehr bekannt.
Im Indizienprozess um den Tod der kleinen Ursula Herrmann hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Gefängnisstrafe für den Angeklagten beantragt. Ihrer Ansicht nach hat der 59 Jahre alte Werner M. die damals Zehnjährige 1981 entführt und qualvoll ersticken lassen.
"Ich habe mit der Tat nichts zu tun": Der Angeklagte im Prozess um die Entführung der zehnjährigen Ursula Herrmann vor 27 Jahren hat seine Unschuld beteuert. Dem Mann wird erpresserischer Menschenraub mit Todesfolge vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft will ihn in einem Mammutprozess überführen.
Sie war gerade einmal zehn Jahre alt, als sie 1981 entführt, in eine vergrabene Kiste gesperrt wurde und darin starb: Ursula Herrmann. Lange liefen die Ermittlungen ins Leere, nun beginnt in Augsburg ein Prozess gegen die mutmaßlichen Entführer. Doch die Beweisführung dürfte schwierig werden.
Fast 27 Jahre nach der tödlichen Entführung eines Mädchens aus Eching am Ammersee steht eines der spektakulärsten Verbrechen der Kriminalgeschichte vor der Aufklärung. Medienberichten zufolge verhaftete die Polizei einen 58-Jährigen unter dringendem Tatverdacht.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die lebenslange Haftstrafe gegen den Entführer der zehnjährigen Ursula Herrmann bestätigt.
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