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Ein Kapitän der US-Marine sieht sich nach dem Auftauchen sexistischer und homophober Videos aus seiner Zeit als Erster Offizier eines Flugzeugträgers mit internen Untersuchungen konfrontiert.
Im Golf von Aden überschlagen sich die Ereignisse: Eine Hilfsaktion für die Kidnapper des US-Kapitäns durch die gekaperte "Hansa Stavanger" ist fehlgeschlagen. Weitere Piraten sollen jedoch auf dem Weg zu den Entführern sein, ebenso mehrere somalische Stammesführer. Sie wollen für ein unblutiges Ende des Geiseldramas sorgen.
Die Beziehung zwischen dem Iran und den USA sind ohnehin gespannt - nun wäre es auf der Straße von Hormus fast zu einem Gefecht auf See gekommen. Offenbar haben iranische Schnellboote Schiffe der US-Marine umzingelt. Ein US-Kapitän sei kurz davor gewesen, den Schießbefehl zu erteilen, heißt es.
Brasilien hat sich beim Confederations Cup in Südafrika mit einem locker herausgespielten 3:0-Sieg gegen die USA auf das Duell mit Weltmeister Italien eingestimmt. Gegen harmlose und überforderte Amerikaner glich das Spiel in weiten Teilen einer besseren Trainingseinheit für die brasilianische "Selecao".
Im Kampf gegen Piraten nimmt die US-Regierung das Geld der Seeräuber ins Visier. Außenministerin Hillary Clinton kündigte an, die Vermögen "aufzuspüren und einzufrieren". Die Aktion ist Teil eines größeren Planes, mit dem Washington gegen die Piraten und damit auch gegen islamische Extremisten vorgeht.
Das US-Militär konnte den US-Kapitän Richard Phillips am Sonntag mit einer dramatischen Rettungsaktion aus den Händen somalischer Piraten befreien. Dabei kamen drei der Piraten ums Leben.
Der Erleichterung über die Befreiung des amerikanischen Kapitäns Richard Phillips aus der Geiselhaft ist die Sorge gefolgt. Denn immer noch befinden sich viele Menschen in der Hand von Piraten, die nun auf Rache sinnen dürften. Die Seeräuber erklärten die USA zu ihrem neuen Feind.
Unruhen in Bangkok, Papst spendet Segen, Bangen um US-Kapitän, Sonniges Osterwetter in Deutschland.
Richard Phillips, Kapitän der von somalischen Piraten angegriffenen "Maersk Alabama" ist noch immer in der Hand seiner Geiselnehmer. Am Sonntag sollte es einen weiteren Verhandlungsversuch geben.
Es waren dramatische Sekunden: Als ein Pirat sein Gewehr auf den Rücken von Kapitän Richard Phillips richtete, musste die US-Marine handeln. Binnen Sekunden kam der Befehl. Scharfschützen streckten von der nahen "USS Bainbridge" die Piraten auf dem Rettungsboot nieder. Die Geisel blieb unverletzt. Phillips erleichtert: "Ihr seid wahre Helden!"
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