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27. Oktober 2008, 14:59 Uhr
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Junge erschießt sich auf Waffenmesse

Tödliches Spiel: Unter den Augen eines Schießlehrers hat sich ein achtjähriger Junge im US-Bundesstaat Massachusetts aus Versehen in den Kopf geschossen. Er wollte eine Uzi-Maschinenpistole ausprobieren, als er die Kontrolle über die Waffe verlor.

Mit einer Uzi wie dieser hat sich der Achtjährige in den USA erschossen© Sven Nacktstrand/AFP

Ein achtjähriger Junge hat sich auf einer Waffenmesse im US-Staat Massachusetts versehentlich selbst in den Kopf geschossen und ist an den Verletzungen gestorben. Das Kind bediente die Uzi-Maschinenpistole am Sonntag unter der Aufsicht eines geprüften Schießlehrers, wie die Polizei mitteilte. Der Junge habe die Kontrolle über die Waffe verloren und sich selbst in den Kopf geschossen.

Er wurde in ein Krankenhaus nach Baystate gebracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Obwohl es sich laut Polizei offenbar um einen Unfall handelte, wurden Ermittlungen eingeleitet. Der Veranstalter äußerte sich zunächst nicht zu dem tragischen Zwischenfall. Auf der Website des Schützenvereins hieß es, die Messe sei "völlig legal und lustig". Die Besucher dürfen dabei auf Ziele wie Fahrzeuge und Kürbisse schießen.

AP
KOMMENTARE (10 von 42)
 
042020 (29.10.2008, 19:44 Uhr)
tricky_dude
gehe immer zur Gun Show hier, kaufe
meist sehr guten Beef Jerky.
wen die eine
AR 10 haben
frage was die dafur wollen, wir konnen es ja teil bei teil nach bayern senden.
wie es viele von Vietnam aus mit den
AK47 gemacht haben.
habe nur Pistolen in meiner sammlung.
kommt euer Freund Obama ran, habe ich wirklich etwas angst um meine
sachen. doch werde es nie abgeben.
ob er das grundgesetz
andern kann,
glaube ich kaum, doch "CHANGE" alles ist moglich ?
in 1962 in Vietnam hatten wir sogar
Schmeisser MP40 in unseren Hubschraubern (9mm) wurde uns von der
US Armee gegeben.
prost
tricky_dude (29.10.2008, 19:23 Uhr)
@042020
Howdy, vielleicht kauft dir Obama ja die Luger ab, wenn er Stil hat. :-)
Ich hätte gerne eine Original AR-!0, am besten mit Original-Autogramm von Eugene Stoner, aber für die brauch ich selbst in Bayern eine Sondergenehmigung. Schön das du die Leute mal aufklärst. Ich hatte vor ein paar Monaten eher das Gefühl das bei uns in DE so langsam mehr erlaubt ist als in den USA. Und bei uns gibt es auch genug Deppen die einem Kind eine Waffe in die Hand geben.
Ich weiß gar nicht ob es den Haxen-Bauer noch gibt, ich schau mal .
042020 (29.10.2008, 18:00 Uhr)
Hi tricky-dude
gut das du noch hier bist. dein Freund der Buchsenmacher sollte sich doch ein bischen besser informieren was so in der US erlaubt ist. Kann ja
zu mir kommen, (Ft.Worth) wir haben
jeden monat eine grosse Gun Show.
da kann er rausfinden das es mit automatics nicht so leicht ist.
special License usw ist notig, und nicht leicht zu erhalten.
in wenigen tagen ist es auch endlich vorbei,(wahl) dann mussen die Deutschen eben etwas anderes finden um uber die amis (McCain/Palin)zu schimpfen.gehts nach NOBAMA werden wir ja sicher bald keine waffen mehr
haben. ausnahme the crooks.
sage ihm ich will vorher eine 1917
Luger (langer lauf) verkaufen, die
kann er fur $3000.00 haben ?
prost
PS gibts den Haxen-Bauer noch in Munchen ? nahe am Hofbrauhaus ?
Vincent_Vega (29.10.2008, 09:59 Uhr)
Das Problem ist eigentlich der Mensch
denn man könnte auch mit dem Hammer Amok laufen und Menschen erschlagen; das Waffen nun mal leichter töten, ist kontruktionsbedingt, dafür baut man solche Dinger doch überhaupt.
Von daher ist es schon richtig, die Dinger nur unter Aufsicht auszuprobieren, wenn man sie nicht richtig beherrscht oder regelmäßig damit trainiert.
Hier hat der Ausbilder oder Lehrer versagt, der dem 8jährigen eine Schnellfeuerwaffe in die Hand gedrückt hat. Wäre die Waffe irgendwie mechanisch fixiert gewesen, hätte der Junge vermutlich nur ordentlich Krach gemacht.
Dass die Amerikaner an ihren Waffen hängen, können wir Europäer vielleicht nicht so recht verstehen, dafür haben wir meist aber auch die Polizei in unmittelbarer Nähe und wir sind es gewohnt, das die Polizei, wen man sie ruft, da ist.
In den USA ist dies vielleicht anders: entstanden aus einer vielzahl kleiner Siedlungen in der zuerst das Recht des Stärkeren regierte, wird es vermutlich für viele Amis normal sein, sich mit der Waffe im Haus sicher zu fühlen.
Was die Amokläufe angeht: mit dem Auto oder selbstgebastelten Sprengsätzen könne man, wenn man irre genug ist, auch ein Horrorszenario entfalten. Die in den heutigen Tagen verhandelten Fälle verhinderter Terroristen mit islam-fundamentalisitschem Hintergrund in Deutschland zeigen dies.
sportartmakler (29.10.2008, 08:23 Uhr)
@manuel..
mag sein das hier kommentatoren über die strenge schlagen, wenn man aber ehrlich ist sieht es in ausländischen foren mit bezugsthema dtl doch genauso aus, oder werden wir dort in den himmel gelobt?
ManuelGemperli (28.10.2008, 17:35 Uhr)
Alle gleich, ja nee, is klar...
Ein erschütternder Vorfall zweifelsohne und genau so zweifellos ist das Verhalten dieses Schiesslehrers einfach nur unerklärlich...
Wie aber fast schon reflexartig wieder alle Amerikaner in einen Topf geschmissen werden ist einfach nur unglaublich arrogant und heuchlerisch. Eine kleine Auswahl aus den Kommentaren zu diesem einen Bericht, die man in deutschen Foren in ähnlicher Form leider unfassbar viel liest:
"Die USA sind jeder Hinsicht das degenerierteste was die Welt jemals hervorbringen konnte. "
"genau das hab ich von Amerika erwartet. "
"...Die Amis sind sooo doooof!"
"Ich weis nicht, was man zu dieser Doofheit der Amerikaner sagen soll..."
"Die haben sowieso ein Rad ab..."
"Schade dann hätte er die anderen Vollidioten auf der Waffenmesse auch gleich mit erledgt können."
schrecklich...
tricky_dude (28.10.2008, 15:41 Uhr)
@Crossbow
Ok Pillepalle, trotzdem sind die Leute hier keinen deut besser! Und wenn du wirklich Büchsenmacher bist, dann weißt du das auch. Und du weißt dann auch wie eine auf Halbautomatik umgebaute Tommie umgebaut war. Ein Witz!
Wenn bei uns das Waffengesetzt liberalisiert werden würde, dann hättest du über Nacht einen super Geschäftsgang.
Und was die Amispritzen betrifft: soo einfach ist das auch nicht mit den Kriegswaffen. Bis auf Texas sind die in den meisten Staaten auch verboten, oder eben kastriert.
Ich wollte mit meinem Posting auch entschieden ausdrücken das der Fingerzeig auf die USA reine Heuchelei ist. Wenn wir könnten,dann hätten wir garantiert auch eine rasante private Aufrüstung.
Crossbow (28.10.2008, 14:17 Uhr)
@tricky_dude
Ich bin Jahrgang '51, von Beruf Büchsenmacher, reicht das? Die Waffen die Du da beschreibst sind Pille-Palle gegen das was in den USA seit jeher verkauft wurde und wird, nämlich Riot-/Dauerfeuer- und Kriegswaffen. Erst nachdenken, dann posten, gelle!
tricky_dude (28.10.2008, 10:16 Uhr)
@Crossbow
jaja, warst du da überhaupt schon da? Damals gab´s ´ne Tommigun, gegen Führungszeugnis ab 18. Selbstverständlich auf Einzelschuß umgebaut. *prust*
Alles was "Kleinkaliber" war, konnte man frei erwerben und Luftdruckwaffen hatten keine Begrenzung von 7,5 joule.
Ich schrieb übrigens auch "ähnlich" liberal. Ein Verbot Kiddies mit auf den Schießstand zu nehmen gab es auch nicht.
Crossbow (28.10.2008, 09:36 Uhr)
Achtjähriger mit Uzi...
...das ist ein Fall für die Justiz. Die Uzi reißt brutal nach oben, muß sehr fest gehalten werden. Dieser 'Schießlehrer' muß ein Vollidiot sein. Wir hatte ein paar Uzi's in der Waffenkammer beim Bund, keiner wollte mit den Dingern zu tun haben, sie waren unberechenbar.
 
 
 
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