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Es waren dramatische Sekunden: Als ein Pirat sein Gewehr auf den Rücken von Kapitän Richard Phillips richtete, musste die US-Marine handeln. Binnen Sekunden kam der Befehl. Scharfschützen streckten von der nahen "USS Bainbridge" die Piraten auf dem Rettungsboot nieder. Die Geisel blieb unverletzt. Phillips erleichtert: "Ihr seid wahre Helden!"
Machtprobe vor der Küste Somalias. Nachdem Piraten den Frachter "Maersk Alabama" angegriffen und den Kapitän in einem Beiboot verschleppt haben, ist ein US-Zerstörer der Crew zu Hilfe geeilt. Die Besatzung der "USS Bainbridge" verhandelt mit den Seeräubern über die Freilassung der Geisel.
Somalische Piraten haben erneut einen amerikanischen Frachter angegriffen. Laut US-Medien attackierten die Seeräuber die "Liberty Sun" mit Granaten und automatischen Waffen. Das Schiff konnte entkommen und flüchtete sich in die Obhut eines US-Zerstörers.
Der Erleichterung über die Befreiung des amerikanischen Kapitäns Richard Phillips aus der Geiselhaft ist die Sorge gefolgt. Denn immer noch befinden sich viele Menschen in der Hand von Piraten, die nun auf Rache sinnen dürften. Die Seeräuber erklärten die USA zu ihrem neuen Feind.
Die Piraten im Golf von Aden werden immer dreister: Während das Geiseldrama um den US-Kapitän der "Maersk Alabama", Richard Phillips, sich mehr und mehr zuspitzt, hat eine weitere Gruppe von Seeräubern einen Schlepper mit 16 Besatzungsmitgliedern an Bord in ihre Gewalt gebracht.
Im Golf von Aden überschlagen sich die Ereignisse: Eine Hilfsaktion für die Kidnapper des US-Kapitäns durch die gekaperte "Hansa Stavanger" ist fehlgeschlagen. Weitere Piraten sollen jedoch auf dem Weg zu den Entführern sein, ebenso mehrere somalische Stammesführer. Sie wollen für ein unblutiges Ende des Geiseldramas sorgen.
Showdown im Golf von Aden: Während weitere US-Kriegsschiffe in der Region eintreffen, bekommen die Kidnapper des Kapitäns der "Maersk Alabama" offenbar Verstärkung von gekaperten Frachtern, darunter auch die deutsche "Hansa Stavanger". Französische Soldaten haben derweil ein entführtes Segelschiff gestürmt.
Fluchtversuch auf hoher See: Der von Piraten gekidnappte Kapitän des Frachters "Maersk Alabama" hat offenbar erfolglos versucht, schwimmend aus der Gewalt seiner Entführer zu entkommen. Unterdessen schicken die US-Streitkräfte Verstärkung in die Region.
Das Ringen um den von Piraten gekidnappten Kapitän des Frachters "Maersk Alabama" hält an. Inzwischen hat sich die US-Bundespolizei FBI in die Lösegeld-Verhandlungen mit den vier Piraten eingeschaltet. Ein US-Zerstörer überwacht die Situation, die für die Kidnapper auch aus einem anderen Grund immer ungemütlicher wird.
Offenbar nur kurz gelang es somalischen Piraten, den Frachter "Maersk Alabama" in ihre Gewalt zu bringen, dann wehrten sich die 21 amerikanischen Seeleute und schlugen die Entführer in die Flucht. Ein Pirat befindet sich laut Medienberichten im Gewahrsam der Besatzung, die übrigen drei seien mit dem Kapitän als Geisel geflüchtet.
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