Nachdem zwei schwere Erdbeben zahllose Dörfer im Nordwesten des Iran zerstört haben, haben Helfer die Suche nach Verschütteten beendet. Hilfe aus dem Ausland lehnte der Iran ab.
Nach den beiden schweren Erdbeben der Stärke 6,2 und 6,0 sind Teile des nordwestlichen Iran verwüstet. Hunderte Menschen wurden durch herabfallende Trümmer erschlagen und verschüttet. Die Regierung in Teheran geht von mindestens 227 Toten und 1400 Verletzten aus. Einige Dörfer in der Region um die Millionenstadt Täbris wurden vollständig zerstört, in anderen wurden die Hälfte aller Gebäude schwer beschädigt.
Diese Frau, die im Dorf Sourmah in der Nacht aus den Trümmern eines Hauses geborgen wurde, hatte jedoch Glück im Unglück. Schwer verletzt und mit schwachem Puls wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, aber sie lebt.