11. August 2012, 08:20 Uhr

Iran stellt Suche nach Überlebenden ein

Nachdem zwei schwere Erdbeben zahllose Dörfer im Nordwesten des Iran zerstört haben, haben Helfer die Suche nach Verschütteten beendet. Hilfe aus dem Ausland lehnte der Iran ab.

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Nach den beiden schweren Erdbeben der Stärke 6,2 und 6,0 sind Teile des nordwestlichen Iran verwüstet. Hunderte Menschen wurden durch herabfallende Trümmer erschlagen und verschüttet. Die Regierung in Teheran geht von mindestens 227 Toten und 1400 Verletzten aus. Einige Dörfer in der Region um die Millionenstadt Täbris wurden vollständig zerstört, in anderen wurden die Hälfte aller Gebäude schwer beschädigt.

Diese Frau, die im Dorf Sourmah in der Nacht aus den Trümmern eines Hauses geborgen wurde, hatte jedoch Glück im Unglück. Schwer verletzt und mit schwachem Puls wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, aber sie lebt.

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Hunderte Tote, fast zweitausend Verletzte, zahllose zerstörte Häuser - die erste Bilanz nach den zwei schweren Erdbeben im Iran ist verheerend. Die Zahl der Opfer wird voraussichtlich weiter steigen.

Iran Schweres Erdbeben fordert Dutzende Tote

Bei dem schweren Erdbeben im Iran sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. 400 weitere wurden verletzt. Das Epizentrum befand sich nahe der Millionenstadt Täbris.

 
 
 
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