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Im Konflikt um die beim Börsengang der Bahn geplanten Bonus-Zahlungen für den Vorstand hat Verkehrs-Staatssekretär Matthias von Randow seinen Posten verloren. Er hatte als Vertreter der Regierung den Sonderzahlungen zugestimmt - ohne seinen Chef, Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee, darüber zu informieren.
Die EU-Staaten wollen die Kostenexplosion beim europäischen Satellitensystem Galileo drücken.
Die EU-Verkehrsminister haben sich auf die Möglichkeit geeinigt, die Lkw-Maut mit Blick auf Umweltschäden und Lärm auszuweiten.
Ein halbes Jahr nach dem Absturz einer Air-France-Maschine über dem Atlantik haben die Ermittler einen Zwischenbericht präsentiert. Darin decken sie eklatante Schwächen bei der Flugsicherheit auf und fordern neue Zulassungskriterien für Langstreckenjets.
Unter den Insassen des über dem Atlantik verschwundenen Flugzeugs sind 26 Deutsche. Das teilte Air France am Montagabend in Paris mit. Der Absturz der Maschine wäre der schlimmste Unfall in der Geschichte der Fluggesellschaft. Von dem verschollenen Flieger fehlt trotz intensiver Suche noch immer jede Spur.
Ein Airbus der Fluggesellschaft Air France mit 228 Menschen an Bord wird vermisst. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris, als es am Montagmorgen von den Bildschirmen der Radarstationen verschwand. Die Fluggesellschaft spricht von einem Blitz als möglicher Absturzursache.
Auch nach den Rücktrittsforderungen wegen immer neuer Enthüllungen in der Datenaffäre sieht Hartmut Mehdorn keinen Grund, sein Amt abzugeben. Nach Ansicht des Bahnchefs sind die Rücktrittsforderungen gegen ihn politisch motiviert.
Am Ende eines turbulenten Tages lehnt Bahnchef Hartmut Mehdorn einen Rücktritt wegen der Spitzelaffäre kategorisch ab. "Alles nicht strafrechtlich relevant", lautet seine Verteidigungsstrategie. Doch Mehdorn erscheint dabei nicht mehr ganz so kämpferisch wie früher.
Bahnchef Hartmut Mehdorn hat einen Rücktritt wegen der Datenaffäre abgelehnt. Der Schritt werde von ihm gefordert, ohne dass die Untersuchungen zu der Affäre abgeschlossen seien, kritisierte er am Freitagabend in Berlin. "Hierfür stehe ich nicht zur Verfügung."
Bundesverkehrsminister Tiefensee gerät wegen der Boni-Zusagen bei der Bahn immer weiter unter Druck: Nun hat er den Vorstand der Deutschen Bahn öffentlich dazu aufgefordert, auf die umstrittenen, aber bereits vom Aufsichtsrat beschlossenen Bonus-Zahlungen zu verzichten.
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