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Rettungskräfte haben im Süden Kolumbiens die Suche nach 13 durch einen Erdrutsch verschütteten Menschen fortgesetzt.
Elf der 33 verschütteten Bergleute aus Chile sind knapp fünf Monate nach ihrer Rettung noch in Behandlung.
3000 Kubikmeter Erdreich aus über 30 Metern Höhe: Bei einem Kreideabbruch auf der Insel Rügen ist am zweiten Weihnachtstag eine Zehnjährige verschüttet worden. Hoffnung, das Mädchen lebend zu finden, gibt es nicht mehr. Dennoch wurde die Suche am ...
Nach einem Mineneinbruch in Peru sitzen noch immer neun Arbeiter in rund 200 Metern Tiefe fest. Nun kam auch Präsident Ollanta Humala an den Unglücksort, um den Eingeschlossenen Mut zuzusprechen.
Sie geben die Hoffnung nicht auf: In einer peruanischen Gold- und Kupfermine versuchen Helfer weiterhin, neun verschüttete Bergleute zu retten. Die Minenarbeiter sitzen nach einem Stolleneinsturz etwa 200 Meter unter der Erde fest.
Die neuseeländische Polizei hat die Suche nach den Mitte November bei einer Minenexplosion getöteten Bergleuten abgebrochen.
Drei Tage nach dem Grubenunglück in Neuseeland gibt es für die 29 verschütteten Bergleute kaum noch Hoffnung.
In Ecuador haben Rettungskräfte drei von vier in einer Goldmine verschütteten Bergarbeitern tot aufgefunden.
Die spektakuläre Rettungsaktion der in Chile verschütteten Bergleute geht in den Endspurt.
Nach mehr als zwei Monaten eingeschlossen unter der Erde ist der erste der 33 in Chile verschütteten Bergleute gerettet worden.
Nach mehr als zwei Monaten eingeschlossen unter der Erde ist der erste der 33 in Chile verschütteten Bergleute gerettet worden.
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