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Ein Strafgericht in Kairo hat Ägyptens Ex-Präsident Husni Mubarak wegen seiner Mitschuld am Tod von mehr als 800 Demonstranten zu lebenslanger Haft verurteilt. Damit ist der 84-Jährige der erste arabische Herrscher, der von der Justiz für seine Taten bestraft wurde.
In Ägypten ist es nach der Verurteilung von Ex-Präsident Husni Mubarak in mehreren Städten zu Protestdemonstrationen gekommen. Die meisten Demonstranten in Kairo, Alexandria und Suez kritisierten, dass Mubarak nicht zum Tode verurteilt worden war.
Am 16. April begann in Oslo der Prozess gegen Anders Behring Breivik. Zehn Wochen wird das Verfahren im "Oslo Tinghus" dauern. Der Prozess in Bildern.
Moskau lässt den syrischen Präsident Baschar al-Assad trotz massiver internationaler Kritik nicht fallen. Der russische Präsident Wladimir Putin lehnte in Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten François Hollande härtere Sanktionen ab.
Russland hat bei den Vereinten Nationen nach Angaben von Diplomaten eine Verurteilung des Massakers in der zentralsyrischen Stadt Hula mit mehr als 90 Toten verhindert.
Russland hat bei den Vereinten Nationen nach Angaben von Diplomaten eine Verurteilung des Massakers in der zentralsyrischen Stadt Hula mit mehr als 90 Toten verhindert.
Lebenslang trotz fehlender Leiche: Weil er aus tiefem Hass und niedrigen Beweggründen seinen Nachbarn im Eifelort Oberlascheid getötet hat, wurde 2011 ein damals 55-Jähriger wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt ist das Urteil des Landgerichts Trier rechtskräftig.
Nach dem öffentlichen Auftritt des gesuchten Gründers der pakistanischen Islamistengruppe Lashkar-e-Taiba (LeT) hat die US-Regierung klargestellt, dass sie sehr wohl über seinen Aufenthaltsort informiert sei.
Die südafrikanische Regierung geht mit drastischen Maßnahmen gegen Verkehrsrowdys vor.
Die Kandidatin der Linkspartei für das Amt der Bundespräsidentin, Beate Klarsfeld, hat eine schnelle Verurteilung rechter Gewalttäter gefordert.
Die Kandidatin der Linkspartei für das Amt der Bundespräsidentin, Beate Klarsfeld, hat eine schnelle Verurteilung rechter Gewalttäter gefordert.
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