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Der wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommene Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, bleibt in Untersuchungshaft.
Der Fall des wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommenen Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, wird immer undurchsichtiger.
Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, ist am Montag in New York vor einem Haftrichter erschienen.
Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat die wieder gängige Praxis millionenschwerer Bonuszahlungen für Bankmanager kritisiert.
Sie waren fröhlich und ließen es in einem Edellokal in New York bei Pasta, Fisch und Pinot Grigio so richtig krachen. Wie Dominique Strauss-Kahn mit Gemahlin und einem weiteren Paar seine Freiheit feierte.
Jetzt ist es amtlich: Dominique Strauss-Kahn ist wieder ein freier Mann. Ein Richter in New York hob den scharfen Hausarrest auf. Die USA darf der Franzose aber nicht verlassen.
Die Anklage gegen Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn steht womöglich vor dem Zusammenbruch. Laut einem Pressebericht gibt es erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin.
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