Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Schrecksekunde im Petersdom: Beim Einzug zur Christmette hat eine Frau den Papst angegriffen und zu Fall gebracht. Benedikt blieb unverletzt. Die Frau hatte schon einmal versucht, zu ihm vorzudringen.
Einen Tag nach der Attacke einer Frau im Petersdom hat Papst Benedikt XVI. den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" gespendet. Der Vatikan überprüft derzeit die Sicherheitsvorkehrungen; denn Susanna M. hat bereits zum zweiten Mal die Absperrungen übersprungen.
Bei seiner traditionellen Mitternachtsmesse am Heiligen Abend hat Papst Benedikt XVI. zur Solidarität mit den Armen und Bedürftigen auf der Welt aufgerufen. Die Menschen seien alle viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, sagte das Oberhaupt der Katholiken. Papst Benedikt beklagte zudem den Zustand einer durch Umweltsünden "geschundenen Erde".
Mutmaßliche Mitglieder einer Islamisten-Sekte haben an Heiligabend im Norden Nigerias Christen bei einer Weihnachtsmesse angegriffen.
Bei einem Bombenanschlag auf eine christliche Weihnachtsmesse auf der philippinischen Insel Jolo im Süden des Landes sind sechs Menschen leicht verletzt worden.
Gnädiger Papst: Benedikt XVI. hat sich mit der jungen Frau getroffen, die ihn bei der Christmette am Heiligabend attackiert und zu Boden gerissen hatte, und seiner Angreiferin vergeben. Zudem wünschte er der psychisch kranken Susanna Maiolo das Beste für ihre Gesundheit.
Die geistig verwirrte Frau, die vor der traditionellen Christmette den Papst angegriffen hatte, wollte Benedikt XVI. lediglich um Hilfe für die Armen bitten. Der Vatikan will bald entscheiden, ob gegen die 25-Jährige ein Strafverfahren eröffnet wird.
Mindestens 20 Menschen sind bei dem "Monster-Schneesturm", der tagelang den Mittleren Westen der USA fest im Griff hielt, ums Leben gekommen. Bei klirrender Kälte waren am Samstag noch rund 300 000 Haushalte im Gebiet um die Großstadt Columbus im US-Bundesstaat Ohio ohne Strom.
In seiner ersten Weihnachtsansprache als Papst hat Benedikt XVI. forderte er eine "Neue Weltordnung", um die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Welt zu korrigieren.
Papst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsmesse auf die Not von Millionen Kindern in der Dritten Welt hingewiesen. Er verwies dabei auf die Kindersoldaten, "auf die Kinder, die betteln müssen, auf die Kinder, die darben und hungern" sowie auf "die Kinder, die keine Liebe erfahren."
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bombenanschlag Christen Christmette Heimatlosen Indiana Islamisten Johannes Paul Messe Mitternachtsmesse Mutmaßliche Neue Weltordnung Ohio Papst Papst Benedikt Rom Segen Tageszeitung Weihnachten
Benedikt XVI. Benedikt XVI. Federico Lombardi Jesus Christus Mahmud Abbas Silvio Berlusconi
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".