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Achtjährige nach mehr als 60 Stunden aus Trümmern gerettet

Es ist ein kleines Wunder: Mehr als 60 Stunden nach dem Erdbeben in Taiwan wurde am Montag ein achtjähriges Mädchen lebend aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen. 

Achtjährige aus Trümmern von Hochhaus in Tainan geborgen

Helfer bergen ein achtjähriges Mädchen aus den Trümmern eines Wohnhauses

Das Erdbeben in Taiwan erwischt die Menschen unerwartet in der Nacht zum Samstag. Noch gibt es Hoffnung, doch für die Helfer ist es ein Rennen gegen die Zeit. Gerade barg ein Rettungsteam ein achtjähriges Mädchen lebend aus den Trümmern eines 16-stöckigen Hochhauses. Mehr als 60 Stunden hat die kleine Lin Su-Chin dort ausgeharrt. Sie war Berichten zufolge bei Bewusstsein und wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch ihre Tante Chen Mei-jih konnte danach gerettet werden. Zuvor hatten die Rettungskräfte bereits einen Mann und eine Frau gerettet, die zwei Tage lang in den Trümmern des Wohnhauses auf Hilfe gewartet haben.


Über Hundert Menschen noch vermisst

Doch trotz dieser positiven Nachrichten bleiben viele Menschen noch vermisst, 37 Tote sind bisher bestätigt. Mehrere Wohnhäuser stürzten in der Stadt Tainan ein. Die meisten Menschen sind unter dem 16-stöckigen Appartmentkomplex eingeschlossen, der nach dem Erdbeben der Stärke 6,4 eingestürzt ist - und aus dem die achtjährige Lin Su-Chin gerettet werden konnte.

js/AFP
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