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Buschfeuer auf dem Vormarsch

Die Hitze brütet, das Holz ist trocken: Australien droht ein Sommer, der sogar die Buschfeuer aus dem Rekordjahr 2005 in den Schatten stellen könnte. Bereits jetzt ist eine Fläche so groß wie Luxemburg verwüstet, die Flammen ziehen unaufhaltbar weiter.

In Australien haben Buschfeuer zahlreiche Häuser zerstört und eine Fläche größer als die des Staates Luxemburg verbrannt. Eine der größten Feuerfronten erstreckte sich im Bundesstaat Victoria auf 250 Kilometer Länge. 2000 Feuerwehrleute und Soldaten sowie Einsatzkräfte in 45 Flugzeugen kämpften gegen die Flammen. An vielen Stellen hatten sie indes das Nachsehen gegen auffrischende Winde, die neue Feuerfronten eröffneten. Im Bundesstaat New South Wales wurde ein historischer, geschützter Wald zerstört, in Tasmanien brannten knapp zwei Dutzend Häuser nieder.

"Man konnte hören, wie die Häuser explodiert sind und die Bäume fielen, man konnte sehen, wie die Flammen über den Hügel gezogen sind", sagte die Anwohnerin Sue Brown lokalen Medien. Die Behörden rechneten damit, dass die Brandgefahr in den kommenden Tagen noch zunehmen wird. Die Temperaturen sollten weiter steigen.

Australien wird im Sommer regelmäßig von Buschfeuern heimgesucht. Im Januar 2005 starben im Bundesstaat South Australia bei den schlimmsten Bränden seit 22 Jahren neun Menschen. Nach Einschätzung der Feuerwehr ist die Brandgefahr in diesem Jahr in vielen ländlichen Gebieten Australiens wegen der anhaltenden Trockenheit extrem hoch.

Reuters/Reuters

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