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Die schlimmsten Brände seit 1995

Ein Brand in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt hat mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Es war einer der schlimmsten Feuerkatastrophen der vergangenen Jahre, wie eine Chronik zeigt.

  Flammenhölle: In Ludwigshafen kamen 2008 bei einem Wohnungsbrand neun Menschen ums Leben, darunter fünf Kinder.

Flammenhölle: In Ludwigshafen kamen 2008 bei einem Wohnungsbrand neun Menschen ums Leben, darunter fünf Kinder.

20. Juli 2010: Im hessischen Limburg sterben bei einem Feuer auf einem Bauernhof sechs Menschen.

3. Februar 2008

: Bei einem Wohnhausbrand in Ludwigshafen sterben neun Menschen, darunter fünf Kinder.

2. Dezember 2005

: In einer Container-Unterkunft für Obdachlose in Halberstadt in Sachsen-Anhalt kommen neun Männer ums Leben.

8. August 2005

: Neun Menschen sterben bei einem schweren Hausbrand in Berlin-Moabit. Ausgelöst wurde das Feuer durch einen Zwölfjährigen, der im Hausflur kokelte.

24. Dezember 2001

: Bei einem Feuer in einem Altenheim in Itzehoe in Schleswig-Holstein kommen am Heiligen Abend sechs Heimbewohner ums Leben.

20. August 1997

: Ein 17-Jähriger zündet im westfälischen Rheine ein Mehrfamilienhaus an. Acht Menschen sterben.

30. Mai 1997

: Bei einem Großbrand in einem Behindertenheim der Diakonie in Frankfurt an der Oder sterben acht Menschen.

11. April 1996

: Bei einer Brandkatastrophe in der Ankunftshalle des Düsseldorfer Flughafens kommen 16 Menschen ums Leben. Es ist das bisher schwerste Brandunglück auf einem deutschen Flughafen.

Die schlimmsten Katastrophen in Kliniken und Werkstätten

April 2011: In einer Klinik für geistig Behinderte in Ursberg (Bayern) stirbt ein 69-Jähriger bei einem Schwelbrand. Er kann nicht fliehen, weil er an seinem Bett fixiert ist. Im Nebenzimmer hat eine Patientin ihr Kopfkissen angezündet.

Februar 2010

: Zwei geistig Behinderte sterben bei einem Feuer in einer Wohnanlage nahe Minden (Nordrhein-Westfalen). Brandursache ist Fahrlässigkeit.

September 2006

: Bei einem Brand in einem Heim für Behinderte stirbt in Gifhorn (Niedersachsen) eine 58 Jahre alte Frau. 18 Menschen können gerettet werden.

Mai 1997

: Acht Frauen sterben in einer Wohnanlage für geistig Behinderte in Frankfurt (Oder) (Brandenburg). Eine Heimbewohnerin legte das Feuer in der Wäschekammer. Der Grund: Ärger mit ihrem Freund.

Dezember 1996

: Fahrlässigkeit ist die Ursache für eine Brandkatastrophe in Rickling bei Bad Segeberg (Schleswig-Holstein). In einer psychiatrischen Klinik sterben neun Patientinnen.

August 1995

: In einem Duisburger Wohnheim für geistig und körperlich Behinderte kommen bei einem Feuer drei Menschen ums Leben. Die Ursache ist Brandstiftung.

Januar 1995

: Vier Menschen sterben in einer Heilanstalt für geistig Behinderte in Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen). Ein Patient legte das Feuer.

nik/jar/DPA/AFP/DPA

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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