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Tote und Verletzte bei Busunglücken

Das schwere Busunglück mit drei Toten und mindestens 13 Verletzten in Niedersachsen ist nur das jüngste Glied einer Kette von Unfällen mit Bussen in den vergangenen Jahren. Im Folgenden eine Übersicht der größten Busunfälle der letzten Jahre in Deutschland oder mit Deutschen im Ausland.

21. Mai 1996

Vier deutsche Touristen kommen beim Frontalzusammenstoß eines Busses mit einem Lastwagen in der Nähe des türkischen Ferienortes Antalya ums Leben.

25. November 1997

Beim Zusammenstoß zweier Reisebusse im Westen der Türkei kommen 13 Menschen, darunter acht deutsche Urlauber, ums Leben.

28. Juli 1998

Auf der Urlaubsfahrt nach Spanien werden bei einem Busunglück in der Nähe der Kleinstadt Savasse im Rhonetal sieben Reisende getötet, darunter drei Deutsche.

6. Dezember 1998

Vier Rentner sterben in Österreich, als ihr Reisebus auf der steilen, schneebedeckten Zufahrtstraße zu einem Hotel in Windischgarsten im Bezirk Kirchdorf an der Krems eine acht Meter tiefe Böschung hinabstürzt.

16. Oktober 1999

Beim Zusammenprall eines Lastwagens mit einem Reisebus kommen in der Westtürkei in der Nähe der Stadt Milas vier deutsche Urlauber und drei Türken ums Leben.

21. August 2000

Ein Reisebus wird in einem Baustellenbereich auf der Westautobahn A1 bei Pöchlarn in Niederösterreich von einem in entgegengesetzter Richtung fahrenden Lastzug gerammt, dabei kommen acht Jugendliche aus Deutschland ums Leben.

21. Juli 2002

Nördlich von Berlin fährt auf der A24 ein Bus in ein Stauende. Sechs Menschen kommen ums Leben, darunter fünf Kinder.

25. November 2002

Bei der Kollision eines Kleintransporters mit einem Reisebus auf der Autobahn Hamburg-Berlin werden vier Menschen getötet.

10. Januar 2003

Drei Tote und 45 Verletzte sind die Folge eines schweren Busunfalls auf der bayerischen Inntalautobahn. Ein voll besetzter belgischer Reisebus wird nacheinander von zwei Lastwagen gerammt.

8. Mai 2003

Beim Zusammenstoß eines mit deutschen Touristen besetzten Reisebusses mit einem Passagierzug sterben nahe der ungarischen Ortschaft Siófok am Plattensee 32 Menschen.

17. Mai 2003

Ein Reisebus aus Hannover kommt bei strömendem Regen auf der Autobahn nördlich von Lyon von der Fahrbahn ab und stürzt eine Böschung hinunter. 28 Insassen kommen ums Leben.

7. Juni 2003

Ein deutscher Doppeldeckerbus verunglückt auf der Autobahn in der Nähe der italienischen Stadt Vicenza. Sechs Insassen kommen ums Leben, darunter ein Kind.

24. August 2003

Ein mit 23 Passagieren besetzter Reisebus kommt auf der Fahrt von München nach Kiel bei Weißenfels in Sachsen-Anhalt von der A9 ab und stürzt die Böschung hinunter. Dabei werden fünf Menschen getötet.

19. Dezember 2003

Bei einem schweren Unfall eines deutschen Reisebusses nahe der belgisch-französischen Grenze sterben elf Insassen, darunter zehn Deutsche.

24. Januar 2004

Mit überhöhter Geschwindigkeit rast ein dänischer Reisebus auf dem Weg in die Skiferien in Österreich auf der A9 in Thüringen in zwei stehende Lastwagen. Drei Fahrgäste werden getötet.

4. August 2005

Beim Zusammenstoß eines Busses mit einem Lastwagen in der Region Kurgan im Westen Sibiriens kommen neun Menschen ums Leben, darunter sechs Deutsche.

9. Februar 2006

Ein auch mit Schülern besetzter Linienbus stößt am Ortsausgang Coppenbrügge im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont auf schneeglatter Fahrbahn mit einem Sattelzug zusammen, dabei werden mindestens drei Fahrgäste getötet und 13 weitere verletzt.

AP/AP

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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