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Bierdurst ist schlimmer als Kälte – Russe büxte aus Klinik aus

Mitten im Winter, bekleidet nur mit einem Laken, entwischte ein Russe aus der Intensivstation. Er wollte nur ein Bier, doch die Miliz hatte anderes mit ihm vor.

Patient will Bier

Statt Bier am Thresen kam nur die Miliz.

16 Grad Kälte und eine eben überstandene Operation haben einen Russen aus Sibirien nicht von seinem gewohnten Bier abhalten können. Eingewickelt nur in sein Laken und noch mit Versorgungschläuchen in den Armen stapfte er durch dichtes Schneetreiben zum nächsten Büdchen, um sein Lieblingsbier zu kaufen, berichtet ein Post auf dem lokalen Portal Sayanogorsk.info

Ihm sei keine Wahl geblieben, argumentierte der Patient. Als er auf der Intensivstation erwachte, habe er die Krankenschwestern höflich um eine Flasche gebeten.  Leider stieß sein Wunsch auf kein Verständnis – die Schwestern verweigerten ihm die Stärkung.

Patient will Bier

16 Grad Kälte gilt in Sibirien noch als sommerlich.

Danach nutzte der durstige Patient eine unbemerkte Minute, wickelte sich in die Laken, stöpselte die Kanülen von den Schläuchen und entwischte aus dem Krankenhaus von Sajanogorsk. Nahebei fand er, was er suchte: den Schnapsladen Starik Khottabych. Aber auch dort wurde er nicht bedient. Das geschockte Personal am Ausschank rückte kein Bier raus und rief stattdessen die Miliz und die verfrachteten den Mann zurück ins Krankenhaus.

Sajanogorsk ist eine Kleinstadt in der Chakassien, einer russischen Teilrepublik im südlichen Sibirien. 

Patient will Bier

Immer noch durstig geht es zurück ins Krankenhaus


Kra
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