Startseite

Behörden warnen vor schweren Nachbeben

Am Freitag erschütterte ein Erdeben der Stärke 7,3 Tohoku. Seismologen befürchten, dass es sich um ein Folgebeben des Erdstoßes handeln könnte, der die Katastrophe von Fukushima verursachte.

  Ein starkes Beben erschütterte den Nordosten Japans und löste einen Tsunami im Gebiet der letztjährigen Fikushima-Katastrophe aus

Ein starkes Beben erschütterte den Nordosten Japans und löste einen Tsunami im Gebiet der letztjährigen Fikushima-Katastrophe aus

Nach dem starken Erdbeben in Japan vom Freitag warnen Experten vor einem möglicherweise noch schwereren Nachbeben. Sollte es sich wie vermutet um ein Folgebeben des Erdstoßes vom 11. März 2011 handeln, sei eine weitere Erschütterung der Stärke von 8,0 möglich, berichtete die japanische Tageszeitung "Asahi Shimbun" am Samstag unter Berufung auf Seismologen. Nach Angaben der Behörden vom Samstag wurden am Vortag durch das Beben der Stärke 7,3 in der nordöstlichen Katastrophenregion Tohoku insgesamt 13 Menschen bei Stürzen verletzt. Größere Schäden an Hafenanlagen, Straßen und öffentlichen Gebäuden habe es aber nicht gegeben.

Anders als bei der Katastrophe vom 11. März 2011, als ein Tsunami in Folge eines Bebens der Stärke 9,0 weite Gebiete verwüstete, 19 000 Menschen in den Tod riss und einen GAU im Atomkraftwerk Fukushima verursachte, verlief es diesmal glimpflich. Eine bis zu einen Meter hohe Welle traf zwar auf Küstenabschnitte der Provinz Miyagi, jedoch ohne neue Verwüstungen anzurichten. Dennoch brachten sich mehr als 20 000 Menschen vorsichtshalber in Sicherheit. Am Abend wurde die Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. Auch die Atomkraftwerke in Fukushima und anderen Orten der Region blieben laut der Atombetreiber verschont.

Das Zentrum des Bebens lag am Freitag um 17.18 Uhr (Ortszeit) 240 Kilometer vor der Küste der Provinz Miyagi in einer Tiefe von 10 Kilometern, wie die Meteorologische Behörde meldete. Kurz darauf kam es zu einem weiteren Erdstoß der Stärke 6,2. Es könne sich um Nachbeben des Erdstoßes vom März 2011 gehandelt haben, hieß es.

ivi/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Was tun gegen ständige Lärmbelästigung in der Straße durch Lokal
Hallo, was kann man dagegen unternehmen wenn jedes Wochenende eine große Afterwork Studenten Party in dem Tanzlokal nebenan stattfindet. Es findet jedes mal eine massive Ruhestörung vor. Es geht meistens von 23:00 bis 03:00 Morgens. Unsere Lebensqualität ist momentan arg eingeschränkt. Wir wussten schon als wir hierher gezogen sind das es ab und zu etwas lauter sein kann. Aber das es jetzt solche extremen Ausmaße nimmt konnten wir nicht ahnen. Bei der Polizei ist dieses Party/Lokal wegen Ruhestörung bekannt. Nur leider unternimmt niemand etwas dagegen. Wir wohnen jetzt 5 Jahre in der Wohnung neben dem Lokal. Aber wir sind jetzt am überlegen deshalb nächstes Jahr wenn es finanziell möglich ist umzuziehen. Was kann man solange tun? Fenster im Sommer geschlossen halten ist unzumutbar. Beschweren beim Lokal Besitzer sowie bei der örtlichen Stadt die sowas genehmigt bringt auch nichts. Wenn es heißt war um wir dort hin gezogen sind, leider ist Heilbronn momentan eine reine Studentenstadt , das heißt als wir hierher gezogen sind waren damals nicht viele für uns preiswerte Wohnungen verfügbar, außerdem wurden damals schon sehr viele Wohnung nur an Studenten vermietet. Das heißt , uns ist nichts anderes übrig geblieben die günstigste Wohnung zu nehmen. Wie oben beschrieben hatten wir kein Problem damit das ab und an eine Veranstaltung stattfindet. Nur , es findet jetzt jedes Wochenende etwas sehr lautstarkes statt.
Ionisiertes Wasser oder Osmosewasser ?
Klar
Liebe Sternchen Community. Vor kurzem war ich bei einem Arzt und er hatte Azidose bzw. eine latente Übersäuerung festgestellt. Daraufhin habe ich viel recherchiert und einige Bücher gelesen. Erst bin ich auf die basische Ernährung gestoßen, die sehr effektiv sein soll, allerdings auch schwierig immer im Alltag zu praktizieren ist. Dann habe ich zufällig einen guten Bericht über ionisiertes Wasser bzw. basisches Wasser gefunden und mir auch ein Buch gekauft, "trink dich basisch" und "jungbrunnenwasser" da wird sehr positiv davon gesprochen. Insbesondere soll es auch das stärkste Antioxidanz sein mit Wasserstoff. Außerdem soll es den Körper basischer und Wiederstandsfähiger machen. Darmmileu und Blutmileu werden günstig beinflusst, heißt es. Sogar Haarausfall soll verhindert werden, weil die Hauptursache davon ist wohl Mineralienmangel, wegen Übersäuerung (pH Wert im Blut und Körper), weniger wegen der Genetik. Und noch einige weitere Vorteile hat es wohl, wie Obst und Gemüse wieder zu erfrischen. Und der Kaffee und Tee schmeckt wohl besser. Und noch einiges mehr.. Stimmt das? Allerdings habe ich "ionisiertes Wasser" gegoogled und bin auf einige Berichte gestoßen, die negativ davon sprechen. Meistens scheinen es Umkehrosmose Wasser Verkäufer zu sein, die so schlecht davon schreiben. Ich habe mal gehört Umkehrosmosewasser ist schädlich, weil es die Osteoporose verstärkt. Einige nennen es auch Osteoporosewasser, weil es wie destilliertes Wasser keine Mineralien mehr hat und deshalb Mineralien aus dem Körper zieht. Also ist es bestimmt nicht gut Osmosewasser zu trinken. Ich würde gerne mal ionisiertes Wasser probieren. Naja, aber hat jetzt jemand echte Erfahrung damit gemacht? Hat wer so einen "Wasserionisierer" zu Hause? Welches Wasser trinkt Ihr? Würde mich interessieren, weil die schon recht teuer sind. Aber vielleicht kaufe ich mir einen mit Ratenzahlung, wenn ich mir sicher bin. Im Moment braucht es etwas Aufklärung... Bitte nur seriöse Kommentare. Liebe Grüße KLAR

Partner-Tools