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Alle 19 Toten sind identifiziert

19 Menschen kamen bei der Tragödie von Duisburg ums Leben. Die Polizei hat sie inzwischen identifiziert. Insgesamt wurden bei der Katastrophe während der Loveparade 342 Menschen verletzt.

Bei der Massenpanik während der Duisburger Loveparade starben 11 Frauen und 8 Männer. Unter den Toten sind 11 Deutsche, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg berichteten.

Laut Polizei waren sie aus den Städten Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel, Bad Oeynhausen, Bielefeld, Mainz, Lünen, Hamm, Bremen, Steinfurt und Osnabrück angereist.

Eine getötete Chinesin lebte in Düsseldorf, zwei junge Spanierinnen kamen aus Münster. Die anderen ausländischen Opfer stammen aus Australien, den Niederlanden, Italien und Bosnien-Herzegowina.

Insgesamt wurden bei der Katastrophe 342 Menschen verletzt.

Wie die Ermittler weiter mitteilten, lag der Unglücksort außerhalb des Tunnels. "Zu Todesfällen kam es ausschließlich außerhalb des ebenfalls zum Veranstaltungsgelände gehörenden Tunnels."

16 Tote seien auf der westlichen Seite der Zugangsrampe gefunden worden, davon 14 im Bereich einer abgesperrten Metalltreppe und zwei an einer Plakatwand zu Anfang des Aufgangs.

DPA/DPA

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